Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Baummarder oder Steinmarder? – waldwissen.net

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Marder sind häufig im Siedlungsgebiet unterwegs, auch im Wald kann man sie entdecken. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie gerade einem Steinmarder oder ein Baummarder begegnet sind, finden Sie hier die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale.
Wildtiere Ruhe brauchen Menschen brauchen den Wald als Erholungsraum für eine große Zahl

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Marienkäfer: Von Menschen geliebt, von Blattläusen gefürchtet – waldwissen.net

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Spätestens ab April fliegen er wieder, der Marienkäfer. Schon im Mittelalter galt er als Geschenk der Heiligen Maria – somit ist auch klar, woher der Name kommt. Aus menschlicher Sicht hat er nur positive Eigenschaften, eingeführte neue Arten sind aber nicht ganz unproblematisch.
Der Siebenpunkt (Abb. 1) behält jedoch seine Zahl von Punkten unverändert bei.

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Mehr Holz beim Gewässerunterhalt: Raubäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/mehr-holz-beim-gewaesserunterhalt

Seit Jahrzehnten sind die Ufer vieler grosser Flüsse verbaut – es fehlt an Strukturvielfalt. Um den natürlichen Lebensraum am und im Wasser zu fördern, werden an Rhein, Aare, Reuss und Limmat so genannte „Raubäume“ angelegt.
Kontrollaufnahmen zeigen, dass die Zahl der natürlichen Raubäume in einem Flussabschnitt

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Forsttechnik unter Druck – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/forsttechnik-unter-druck

Seit geraumer Zeit vergeht kaum eine Woche, in der nicht in den Medien massive Kritik am Einsatz moderner Holzerntemaschinen und den damit verbundenen gravierenden Bodenschäden geübt wird. Früher war das nicht so. Was sind die Ursachen?
Aus der Bodenfeuchte im Verlauf des Jahres lässt sich damit die Zahl der Einsatztage

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Kurzübersicht: Waldbrand verstehen, vorbeugen und bekämpfen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandmanagement

In Europa steigt die Waldbrandgefahr! Das ganzheitliche Waldbrandmanagement setzt auf Zusammenarbeit: Wenn sich die beteiligten Akteure wie z.B. Forst und Feuerwehr vernetzen, Informationen austauschen und zusammen üben, können Brände – nicht nur im Wald – besser vermieden und bekämpft werden.
Südwesten von Deutschland zeigen Prognosen eine Risikoerhöhung durch die steigende Zahl

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Wälder verbinden – der lange Weg zum Biotopverbund – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/der-lange-weg-zum-biotopverbund

Der Biotopverbund wird als zentrale Lösung für den Artenschwund und den waldökologischen Funktionsverlust gesehen. Im folgenden Beitrag wird der Generalwildwegeplan Baden-Württemberg als Beispiel für einen landesweiten Biotopverbund vorgestellt.
geringfügigen Mitteln für viele Tierarten nutzbar gemacht werden und ständen in größerer Zahl

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Traktverfahren zur Steuerung des Jagdbetriebs – waldwissen.net

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Die Verbisssituation ist das wichtigste Indiz, um die Situation der Waldverjüngung zu beurteilen und den Erfolg der Jagdanstrengungen zu kontrollieren. Mit dem so genannten Traktverfahren erfasst die Bayerische Staatsforsten den Verjüngungszustand rasch und effektiv mit einer hohen räumlichen Auflösung.
Verjüngungsbestand mindestens 2 ha auf mindestens 1000m2 Teilfläche verjüngt Aufnahmefläche und Zahl

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Praxisanbauversuche – neue Wege auf der Suche nach klimaresilienten Baumarten – waldwissen.net

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Forstliche Versuchsanbauten von alternativen Baumarten werden auch in Bayern bereits seit mehr als einem Jahrhundert angelegt. Lange Zeit war die Suche nach wirtschaftlich interessanten Baumarten die Hauptmotivation. Mittlerweile wird nach geeigneten alternativen Baumarten und Herkünften gesucht, die mit den prognostizierten klimatischen Verhältnissen zukünftig gut zurechtkommen könnten.
Alle Flächen sowie verschiedene Kennzahlen (Baumart, Herkunft, Zahl der ausgebrachten

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Profitieren forstliche Schaderreger vom Klimawandel? – waldwissen.net

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In Europa gab es in den letzten zwei Dekaden öfter extreme Dürre und neue Wärmerekorde. Diese Veränderungen beeinflussen auch die Lebensbedingungen von potenziellen Schaderregern. Bestimmte Schadinsekten und parasitierende Pilze profitieren von den veränderten Klimabedingungen. Die Wechselwirkungen sind jedoch artspezifisch.
Die zunehmende Zahl von potenziellen Zugvögeln, die aufgrund der milderen Winter

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