Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Zahlen – Daten – Fakten: Jugenddelinquenz im Kontext von Digitalisierung: DE

https://www.kinderrechte.digital/hintergrund/detail/zahlen-daten-fakten-jugenddelinquenz-im-kontext-von-digitalisierung-kr

In diesem Bericht werden aktuelle Daten zu Delinquenz und Viktimisierung junger Menschen in Deutschland im Internet und in den sozialen Medien vorgelegt. Das Ziel ist eine Phänomenbeschreibung der Thematik sowie eine wissenschaftliche Aufbereitung der Deliktbelastung durch Cybercrime.
Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen Zahlen – Daten

Einblick zur Motivation sexueller Gewalttäter*innen online: DE

https://www.kinderrechte.digital/fokus/detail/einblick-zur-motivation-sexueller-gewalttaeterinnen-online-kr

Die rapide Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) und deren Zugänglichkeit stellen komplexe Herausforderungen für jene dar, die sich für die Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen Kinder im Internet einsetzen. Gründe hierfür sind die niedrigen Barrieren zur Nutzung der KI. Täter*innen ist es möglich, alleine oder innerhalb von Tätergemeinschaften diese Technologien zu missbrauchen, um Abbildungen sexueller Gewalt gegen Kinder (CSAM) zu produzieren und online zu verbreiten.
Zu den zentralen Motiven zählen ein sexuelles Interesse an Kindern, ein starker Sexualtrieb

Child Rights Impact Assessment (CRIA) im digitalen Raum: Ein Instrument für eine kinderrechtsorientiertere digitale Umwelt: DE

https://www.kinderrechte.digital/hintergrund/detail/child-rights-impact-assessment-cria-im-digitalen-raum-ein-instrument-fuer-eine-kinderrechtsorientiertere-digitale-umwelt

Obwohl Kinder und Jugendliche weltweit etwa ein Drittel der Internetnutzer*innen ausmachen, finden ihre Perspektiven in technologiebezogenen Politiken, Designprozessen und Entscheidungsstrukturen nach wie vor kaum Berücksichtigung. Um dem entgegenzuwirken, kann laut den Autorinnen Sonia Livingstone und Kruakae Pothong ein Tool wie das „Child Rights Impact Assessment Tool“ als praktisches Werkzeug dienen, um Kinderrechte umfassender, frühzeitiger und systematischer in politische und administrative Entscheidungsprozesse zu integrieren.
Dazu zählen unter anderem der DigitalServices Act der Europäischen Union, der spezifische

Child Rights Impact Assessment (CRIA) im digitalen Raum: Ein Instrument für eine kinderrechtsorientiertere digitale Umwelt: DE

https://www.kinderrechte.digital/fokus/detail/child-rights-impact-assessment-cria-im-digitalen-raum-ein-instrument-fuer-eine-kinderrechtsorientiertere-digitale-umwelt

Obwohl Kinder und Jugendliche weltweit etwa ein Drittel der Internetnutzer*innen ausmachen, finden ihre Perspektiven in technologiebezogenen Politiken, Designprozessen und Entscheidungsstrukturen nach wie vor kaum Berücksichtigung. Um dem entgegenzuwirken, kann laut den Autorinnen Sonia Livingstone und Kruakae Pothong ein Tool wie das „Child Rights Impact Assessment Tool“ als praktisches Werkzeug dienen, um Kinderrechte umfassender, frühzeitiger und systematischer in politische und administrative Entscheidungsprozesse zu integrieren.
Dazu zählen unter anderem der DigitalServices Act der Europäischen Union, der spezifische

EU-Kommission etabliert Netzwerk zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder: DE

https://www.kinderrechte.digital/hintergrund/detail/eu-kommission-etabliert-netzwerk-zur-praevention-sexualisierter-gewalt-gegen-kinder

Die Europäische Kommission hat offiziell die Entscheidung zur Einrichtung des Netzwerk zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche getroffen. In diesem neuen Expert*innen Gremium kommen politische Entscheidungsträger*innen, Fachleute und Praktiker*innen zusammen, um sich mit der Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – sowohl online als auch offline – zu befassen. Die Gründung markiert einen wichtigen Meilenstein im Kinderschutz in der EU.
Maßnahmen enthalten wird: für Erwachsene,… Sexualisierte Gewalt gegen Kinder im Netz: Zahlen