Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Wohnimmobilienpreise in Deutschland weiter gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wohnimmobilienpreise-in-deutschland-weiter-gestiegen-848988

Trotz der Corona-Pandemie zeichnet sich keine abrupte Korrektur der Wohnimmobilienpreise in Deutschland ab, so die Einschätzung der Bundesbank. Dies setze allerdings voraus, dass die Konjunkturerholung nicht „gravierend“ gestört werde. Die Pandemie habe bislang kaum Spuren am Wohnimmobilienmarkt hinterlassen, heißt es im jüngs­ten Mo­nats­be­richt der Bundesbank.
Zwar habe die Zahl der Baugenehmigungen zu Beginn der Pandemie in Deutschland mehr

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Deutsche Wirtschaft wächst weiter mit hohem Tempo | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-waechst-weiter-mit-hohem-tempo-665606

Der starke und breit abgestützte konjunkturelle Aufschwung in Deutschland hat sich im vierten Quartal 2017 fortgesetzt. Die Auftragslage in der Industrie und das Arbeitsmarktumfeld seien ebenso ausgezeichnet wie die Stimmung der Unternehmen sowie der Konsumentinnen und Konsumenten, heißt es im Monatsbericht Januar.
Die Zahl der Erwerbstätigen im Inland erhöhte sich im November 2017 demnach in saisonbereinigter

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Wirtschaftsleistung könnte sich erneut verringert haben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wirtschaftsleistung-koennte-sich-erneut-verringert-haben-811930

Die deutsche Wirtschaftsleistung könnte sich im Sommerquartal 2019 im Vergleich zum Frühjahrsquartal erneut leicht verringert haben. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervorgeht, liegt dies daran, dass die exportorientierte Industrie weiterhin schwächelte. Die Binnenwirtschaft sorgte hingegen weiterhin für Auftrieb.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Stellen sei deutlich stärker angestiegen

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Weidmann: Nach der Krise Schuldenquote wieder zurückführen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-nach-der-krise-schuldenquote-wieder-zurueckfuehren-843080

Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat der Staat in der Corona-Krise rasch und umfassend gehandelt. Genauso wichtig werde es sein, den Ausstieg aus dem Krisenmodus zu finden. Von der Wirtschafts- und Fiskalpolitik verlange die Krise einen Spagat: Sie müsse kurzfristig die Wirtschaft unterstützen, ohne den notwendigen Wandel zu behindern und ohne die längerfristigen Herausforderungen aus dem Blick zu verlieren.
Erholung sei die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie, und tendenziell steige die Zahl

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Erholung der deutschen Wirtschaft vorerst unterbrochen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/erholung-der-deutschen-wirtschaft-vorerst-unterbrochen-850794

Die deutsche Wirtschaft erholte sich im Sommer nach dem Einbruch infolge der Coronavirus-Pandemie kräftig, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Die Fachleute gehen aber davon aus, dass sich die Aufholbewegung im Schlussquartal 2020 angesichts des Wiederaufflammens der Pandemie vorerst nicht fortsetzen wird. Einen ähnlich starken Einbruch wie im Frühjahr erwarten sie jedoch nicht.
Zudem wären die internationalen Produktionsbedingungen trotz der sehr hohen Zahl

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Deutsche Wirtschaft legt kräftig zu | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-legt-kraeftig-zu-664842

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft im ersten Quartal 2016 wurde insbesondere durch binnenwirtschaftliche Faktoren wie den Konsum und das Baugewerbe geprägt, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Exporte hätten dagegen wenig Impulse gegeben.
Im Vergleich zum Vormonat erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt um saisonbereinigt

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ZiZ-Corona-Sonder-Newsletter – Juni 2020 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/international-central-bank-dialogue-833944

Start neuer Web-Seminar-Reihe. Aktiver digitaler Austausch. Maximal 20 Personen je Seminar. Erste Themen sind „Application and impact of IFRS 9 in times of COVID-19“ und „Consumer price indices: digitalisation, new data sources, and the COVID-19 pandemic“.
aktiven Austausch zu ermöglichen und das multilaterale Networking zu fördern, ist die Zahl

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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
Daher nahm die Zahl der Stornierungen bei Bau­vorhaben 2022 enorm zu.

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