Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Weidmann: Notfallankaufprogramm beenden, sobald die Notsituation überwunden ist | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notfallankaufprogramm-beenden-sobald-die-notsituation-ueberwunden-ist-868818

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Bindung des Notfallankaufprogramms PEPP an die Pandemie betont. Er sieht zwei Bedingungen dafür, die Nettokäufe von Wertpapieren im Rahmen des PEPP zu beenden: „Erstens sollten alle nennenswerten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entfallen sein, die das Wirtschaftsleben einschränken. […] Zweitens sollte die wirtschaftliche Erholung gefestigt sein“, sagte Weidmann in einer Rede beim Frankfurt Euro Finance Summit.
Dazu zähle, dass die Energiepreise stärker als erwartet steigen könnten, etwa wenn

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Weidmann: Notenbanken dürfen nicht unter Druck geraten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notenbanken-duerfen-nicht-unter-druck-geraten-665254

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat in Düsseldorf mit Leserinnen und Lesern der Rheinischen Post diskutiert. Dabei warnte er davor, die lockere Geldpolitik länger als unbedingt nötig beizubehalten. „Wir müssen die Niedrigzinsphase beenden, sobald dies mit Blick auf die Preisniveaustabilität möglich ist“, sagte Weidmann.
"Sie entscheiden, mit welchen Mitteln Sie zahlen", versicherte er.

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Ertragslage deutscher Banken 2019 durch Sondereffekt belastet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ertragslage-deutscher-banken-2019-durch-sondereffekt-belastet-844958

Die Ertragslage deutscher Banken hat sich 2019 weiter verschlechtert. Grund dafür sei aber vor allem der strategische Umbau einer Großbank, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Der daraus resultierende negative Sondereffekt habe die positive Entwicklung beim Jahresüberschuss in allen anderen Bankengruppen überlagert.
Da die Verwaltungsaufwendungen, zu denen zum Beispiel Personalausgaben zählen, leicht

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Investitions­tätigkeit in den Euro-Ländern erholt sich nur langsam | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/investitions-taetigkeit-in-den-euro-laendern-erholt-sich-nur-langsam-664744

In den meisten Euro-Ländern bleibt die Investitions­tätigkeit bislang weit hinter dem Vorkrisenstand zurück. Das geht aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervor. Zwar haben einige der zwischenzeitlich bremsenden Faktoren wie etwa schwierige Finanzierungs­bedingungen an Bedeutung verloren. Die verschlechterten Wachstum­sperspektiven lasten aber auf dem Investitionsklima.
Investitionen insgesamt, zu denen auch Ausrüstungen und Investitionen in geistiges Eigentum zählen

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – März 2022 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-maerz-2022-887542?index=0

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über den unbaren Zahlungsverkehr über die Bundesbank im Jahr 2021, einen Aufsatz über den dämpfenden Einfluss der Corona-bedingten Fiskalmaßnahmen der Europäischen Union auf die TARGET2-Salden im „ifo Schnelldienst“ sowie über Community Readiness in den Projekten TARGET2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Im Jahr 2021 wurde mit rund 6,8 Milliarden EMZ-Zahlungen (Überweisungen, Einzüge,

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340?index=2

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Betrachtung der Gründe für gelbe oder rote Rückmeldungen relativierten sich die Zahlen

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Monatsbericht: Wann Versicherte in Rente gehen und wie Ab- und Zuschläge ausgestaltet werden könnten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wann-versicherte-in-rente-gehen-und-wie-ab-und-zuschlaege-ausgestaltet-werden-koennten-959980

Die Entwicklung der Bevölkerung stellt den deutschen Arbeitsmarkt und die Finanzen des Staates vor Herausforderungen. Wie groß diese sind, hängt davon ab, wie lange Menschen arbeiten und wann sie in Rente gehen. Der aktuelle Monatsbericht der Bundesbank beschäftigt sich mit diesem Thema. Er analysiert, wann Versicherte in Rente gehen und diskutiert, was die Erwerbstätigkeit stärken könnte. Der Bericht zeigt auch, wie Ab- und Zuschläge bei frühzeitigem oder späterem Renteneintritt ermittelt werden können.
Rentnerinnen und Rentner stehen immer weniger Menschen gegenüber, die Beiträge zahlen

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Neue Geldmarktstatistik stärkt Analysefähigkeit des Eurosystems | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/neue-geldmarktstatistik-staerkt-analysefaehigkeit-des-eurosystems-665504

Die Bundesbank hat erstmals Ergebnisse für Deutschland aus der neuen Geldmarktstatistik des Eurosystems veröffentlicht. Wie die Fachleute im jüngsten Monatsbericht erläutern, liefert die Statistik den Notenbanken deutlich verbesserte Grundlagen für eine zielgenaue Ausgestaltung des geldpolitischen Instrumentariums.
Zu den besicherten Geschäften zählen beispielsweise sogenannte Repos, bei denen ein

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