Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Diskussionspapier: Informationen über Klimawandel beeinflussen individuelles Verhalten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/diskussionspapier-informationen-ueber-klimawandel-beeinflussen-individuelles-verhalten-878918

Privatpersonen tragen erheblich zum CO2-Ausstoß bei. In einem aktuellen Diskussionspapier der Bundesbank wird gezeigt, dass die Bereitstellung von Informationen zur Bekämpfung des Klimawandels Privatpersonen motiviert, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. Die Informationen als das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung darzustellen, ist dabei ebenso effektiv wie sie als das Verhalten von anderen Menschen zu präsentieren, heißt es in der Studie. Beides führte dazu, dass die Befragten sich klimafreundlicher verhalten wollten.
Außerdem gingen sie der Frage nach, ob sich die Bereitschaft, eine CO2-Kompensation zu zahlen

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Der ursprüngliche geldpolitische Handlungsrahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitischer-handlungsrahmen/der-urspruengliche-geldpolitische-handlungsrahmen-942822

Vor der globalen Finanzkrise ab 2007 operierte das Eurosystem mit einem geldpolitischen Handlungsrahmen, der als Korridorsystem bekannt war. Dazu legte der EZB-Rat drei Zinssätze fest, die üblicherweise den jeweils gleichen Abstand zu einander hatten. Die Sätze für die Einlagefazilität und die Spitzenrefinanzierung bildeten dabei jeweils das untere bzw. obere Ende des Korridors. Der maßgebliche Leitzins für die geldpolitischen Hauptrefinanzierungsgeschäfte bildete die Mitte des Zinskorridors. Dieses System zielte darauf ab, die kurzfristigen Geldmarksätze nah am Hauptrefinanzierungssatz zu steuern.
bieten, den sie bereit waren für die gewünschte Menge an Zentralbankreserven zu zahlen

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Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – September 2024 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-september-2024-941084?index=0

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie unter anderem über die Erprobungsphase neuer Technologien für die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld, die aktuelle Zahlungsverhaltens-Studie sowie über neue Veröffentlichungen und Veranstaltungen.
Dazu zählen beispielsweise neben verschiedenen Technologie-Anbietern auch Emittenten

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Studie: Zahlungen mit Bargeld sind schnell und günstig | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-zahlungen-mit-bargeld-sind-schnell-und-guenstig-776512

An der Ladenkasse ist Bargeld schneller und günstiger als andere Bezahlverfahren, wie eine aktuelle Studie zeigt. Insbesondere bei Zahlungen bis 50 Euro schlägt Bargeld andere Zahlungswege. Drei von vier Zahlungen werden der Studie zufolge bar abgewickelt.
Bezogen auf den Umsatz wiesen daher kontaktlose girocard-Zahlungen die geringsten

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Ökologische Nachhaltigkeit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bargeld/oekologische-nachhaltigkeit-918356

Der Umwelteinfluss der durchschnittlichen jährlichen Barzahlungen pro Person im Euroraum ist insgesamt sehr gering. Er entspricht laut der Studie der EZB etwa einer Autofahrt von acht Kilometern mit einem Standardwagen. Das Eurosystem setzt sich dafür ein, Euro-Banknoten so umweltfreundlich wie möglich zu machen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Bargeld weithin verfügbar ist und akzeptiert wird.
Um die geringen Auswirkungen von Banknoten-Zahlungen weiter zu veranschaulichen,

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Weidmann: Vertrauen wertvollstes Kapital einer Zentralbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-vertrauen-wertvollstes-kapital-einer-zentralbank-776498

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Bedeutung der Unabhängigkeit von Zentralbanken für ihren Erfolg herausgestellt. „Um ihre Unabhängigkeit zu verteidigen, sollten die Zentralbanken ihre Mandate eng auslegen und die Unterstützung der breiten Öffentlichkeit suchen“, sagte er bei einer Rede in Pretoria.
Schwachstellen im institutionellen Aufbau der Währungsunion zu den Ursachen der Krise zu zählen

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Auf einen Blick | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/digitaler-euro/digitaler-euro-auf-einen-blick

Der digitale Euro wäre ein digitales Zahlungsmittel. Er würde von den Zentralbanken des Euroraums ausgegeben werden – genauso wie die Euro-Banknoten. Alle Bürgerinnen und Bürger könnten den digitalen Euro nutzen. Die Zentralbanken des Euroraums würden damit den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich zu Bargeld ein Zahlungsmittel anbieten, das sie schnell, einfach und sicher verwenden könnten.
Offline-Zahlungen würden eine ähnliche Anonymität wie Bargeld bieten.

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Auf einen Blick | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/digitaler-euro/digitaler-euro-auf-einen-blick/auf-einen-blick-903500

Der digitale Euro wäre ein digitales Zahlungsmittel. Er würde von den Zentralbanken des Euroraums ausgegeben werden – genauso wie die Euro-Banknoten. Alle Bürgerinnen und Bürger könnten den digitalen Euro nutzen. Die Zentralbanken des Euroraums würden damit den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich zu Bargeld ein Zahlungsmittel anbieten, das sie schnell, einfach und sicher verwenden könnten.
Offline-Zahlungen würden eine ähnliche Anonymität wie Bargeld bieten.

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Reale Geldvermögens­rendite deutscher Haus­halte niedrig, aber positiv | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/reale-geldvermoegens-rendite-deutscher-haus-halte-niedrig-aber-positiv-665458

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld werden in der öffentlichen Debatte häufig die geringen Einlagenzinsen der deutschen Sparer thematisiert. Haushalte verfügen neben Einlagen jedoch auch über andere finanzielle Vermögenswerte. Berücksichtigt man diese sowie den inflationsbedingten Kaufkraftverlust, so haben die Haushalte im ersten Quartal 2017 eine reale Gesamtrendite von 1,9 Prozent erzielt, heißt es im Monatsbericht August.
finanziellen Vermögenswerte von Sparern zusammen: Neben Bargeld und Bankeinlagen zählen

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