Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Regenerierbarkeit der Biotoptypen in Deutschland | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/regenerierbarkeit-der-biotoptypen-deutschland

Knapp die Hälfte aller Biotoptypen ist in planbaren Zeiträumen nicht regenerierbar. Die Gefährdung eines Biotoptyps ist unter anderem abhängig von dessen Regenerationsfähigkeit. Bei knapp der Hälfte der gefährdeten Biotope (49,4 %) wird davon ausgegangen, dass sie sich in planbaren Zeiträumen (bis 15 Jahren) weder aus eigener Kraft erholen noch durch Naturschutzmaßnahmen wiederherstellen lassen können.
Hierzu zählen zum Beispiel intakte Hochmoore und naturnahe Wälder, aber auch nährstoffarme

BUND und BfN stellen Evaluation der ersten großen Deichrückverlegung vor | BFN

https://www.bfn.de/aktuelles/bund-und-bfn-stellen-evaluation-der-ersten-grossen-deichrueckverlegung-vor

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Land Brandenburg haben gemeinsam die erste groß angelegte Deichrückverlegung in Deutschland realisiert und deren Entwicklung über mehr als zehn Jahre wissenschaftlich begleitet. Die Ergebnisse der Evaluierung haben der BUND und das Bundesamt für Naturschutz am 24. Juli vor Ort präsentiert.
überflutete Auen bremsen Hochwasserspitzen ab, sind ein wichtiger Kohlenstoffspeicher und zählen

Marine Natura 2000-Gebiete in der deutschen Nord- und Ostsee | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/marine-natura-2000-gebiete-der-deutschen-nord-und-ostsee

Für einen länderübergreifenden Schutz von gefährdeten Pflanzen- und Tierarten und ihren Lebensräumen wurde in Europa das Schutzgebietsnetz Natura 2000 geschaffen. Die Natura 2000-Gebiete setzen sich aus den Schutzgebieten der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) und der Vogelschutzrichtlinie zusammen. In Deutschland befinden sich viele dieser Schutzgebiete in den Küstengewässern (bis rund 12 Seemeilen vor der Küste) und in der daran anschließenden ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ, 12 bis 200 Seemeilen vor der Küste) der Nord- und Ostsee.
Dazu zählen zum Beispiel gefährdete Arten wie Seetaucher, Schweinswale und Finten

Konzepte für mehr Stadtnatur | BFN

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Mit der politischen und gesellschaftlichen Aufmerksamkeit für die Bedeutung von Stadtnatur sind Begriffe und Konzepte in den Fokus gerückt, die unterschiedliche Perspektiven und Zielstellungen repräsentieren. Sie bieten verschiedene Ansätze und inhaltliche Schwerpunkte zur Entwicklung, Planung und Sicherung urbaner grüner Infrastruktur.
Zu den Grünflächen zählen Parkanlagen, Friedhöfe, Kleingärten, Brachflächen, Spielbereiche

Biotoptypen gemäß § 30 BNatSchG | BFN

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Nach zunächst primär terrestrisch und limnischen Biotoptypen (1986) werden seit 2002 eine Reihe mariner Biotoptypen in § 30 BNatSchG einem unmittelbaren bundesgesetzlichen Schutz unterstellt, ohne dass es hierzu etwa einer Schutzgebietsausweisung bedarf. 2010 wurde dieser Schutz auf die AWZ ausgedehnt.
Artenreiche Kies-, Grobsand- und Schillgründe im Meeres- und Küstenbereich Zum Biotoptyp zählen