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Bioenergie | BFN

https://www.bfn.de/bioenergie

Bioenergie ist die aus Biomasse genutzte Energie. Im Kontext der erneuerbaren Energien bedeutet Biomasse die Nutzung von pflanzlichen Stoffen aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus tierischen Abfallprodukten, wie Gülle. Biomasse kann entweder in seinen festen Bestandteilen weiterverwendet werden oder in flüssige oder gasförmige Form energetisch umgewandelt werden. Eingesetzt wird Bioenergie im Strom- und Wärmesektor sowie in der Verkehrsmobilität.
Die energetische Sanierung von Gebäuden – hierzu zählen sowohl eine hervorragende

Regenerierbarkeit der Biotoptypen in Deutschland | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/regenerierbarkeit-der-biotoptypen-deutschland

Knapp die Hälfte aller Biotoptypen ist in planbaren Zeiträumen nicht regenerierbar. Die Gefährdung eines Biotoptyps ist unter anderem abhängig von dessen Regenerationsfähigkeit. Bei knapp der Hälfte der gefährdeten Biotope (49,4 %) wird davon ausgegangen, dass sie sich in planbaren Zeiträumen (bis 15 Jahren) weder aus eigener Kraft erholen noch durch Naturschutzmaßnahmen wiederherstellen lassen können.
Hierzu zählen zum Beispiel intakte Hochmoore und naturnahe Wälder, aber auch nährstoffarme

Monitoring Großraubtiere | BFN

https://www.bfn.de/monitoring-grossraubtiere

Seit zwei Jahrzehnten sind mit Luchs und Wolf wieder wildlebende Großkarnivoren in mehreren Regionen Deutschlands heimisch. Während die heutigen Luchspopulationen auf Auswilderungen zurückgehen, ist der Wolf auf natürlichem Wege wieder nach Deutschland eingewandert. Auch Bären lassen sich in den vergangenen 20 Jahren gelegentlich in Deutschland nachweisen. Nach der vollständigen Ausrottung im 19. Jahrhundert stellt die Rückkehr dieser Arten die Menschen in Deutschland vor neue Aufgaben, die gemeinsam gemeistert werden müssen. Wissenschaftliche Untersuchungen und das Monitoring liefert hierfür wichtige Daten zum Bestand und Vorkommen der Großraubtiere.
überwachen, zu denen neben vielen weiteren Arten auch Wolf, Luchs und Braunbär zählen

Marine Natura 2000-Gebiete in der deutschen Nord- und Ostsee | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/marine-natura-2000-gebiete-der-deutschen-nord-und-ostsee

Für einen länderübergreifenden Schutz von gefährdeten Pflanzen- und Tierarten und ihren Lebensräumen wurde in Europa das Schutzgebietsnetz Natura 2000 geschaffen. Die Natura 2000-Gebiete setzen sich aus den Schutzgebieten der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) und der Vogelschutzrichtlinie zusammen. In Deutschland befinden sich viele dieser Schutzgebiete in den Küstengewässern (bis rund 12 Seemeilen vor der Küste) und in der daran anschließenden ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ, 12 bis 200 Seemeilen vor der Küste) der Nord- und Ostsee.
Dazu zählen zum Beispiel gefährdete Arten wie Seetaucher, Schweinswale und Finten