Dein Suchergebnis zum Thema: Zahl

Lernpfad Know-How-Computer/KHC-Maschinensprache – erste Schritte Teil 1 – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfad_Know-How-Computer/KHC-Maschinensprache_-_erste_Schritte_Teil_1

Das Programm „x plus 2“ soll den Wert in der Speicherzelle Nr. 4 um den Wert 2 erhöhen. Wenn also zu Beginn in der Speicherzelle 4 der Wert 0 steht, dann soll dort nach Ausführung des Programms der Wert 2 stehen.
Die Zahl 1 in Speicherzelle 4 wird noch mal um 1 erhöht, also auf den Wert 2.

Geschichte der Welt 1945 bis heute – Die globalisierte Welt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Geschichte_der_Welt_1945_bis_heute_-_Die_globalisierte_Welt

Geschichte der Welt 1945 bis heute – Die globalisierte Welt ist 2013 erschienen und von Akira Iriye herausgegeben. Die deutsche Ausgabe erscheint in der Reihe Geschichte der Welt, die von Akira Iriye und Jürgen Osterhammel herausgegeben worden ist.
zunehmend an Bedeutung, und Tankschiffe befuhren die Weltmeere in immer größere Zahl

Lernpfad Know-How-Computer/Know-How-Assembler – Grammatik einer formalen Sprache – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfad_Know-How-Computer/Know-How-Assembler_-_Grammatik_einer_formalen_Sprache

Für natürliche Sprachen wie Deutsch oder Englisch gibt es Grammatikregeln, die festlegen, wie die einzelnen Wörter zu Sätzen zusammengesetzt werden können. Für Programmiersprachen, die auch als „formale“ Sprachen bezeichnet werden, gibt es solche Regeln auch. Nur wenn ein Programmcode im Sinne dieser – auch als Syntax bezeichneten – Grammatik korrekt ist, kann er in die von einem Computer ausführbare Maschinensprache übersetzt werden.
Labelanweisung = Bezeichner : ( Befehl | Zahl ) Eine Labelanweisung beginnt

Wanderjahre in Italien/Juden in Rom – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wanderjahre_in_Italien/Juden_in_Rom

Solange nach dem Untergang der römischen Herrschaft noch der Senat, also eine bloß bürgerliche Behörde, das Regiment der Stadt führte, mochten die Hebräer sich eines besseren Loses zu erfreuen haben; aber mit der Herrschaft der Päpste waren sie dem Fanatismus preisgegeben, welcher sich nach und nach bis zu einer durch das Gesetz geregelten Barbarei steigerte. Doch war in den ersten Jahrhunderten des Mittelalters der Judenhaß noch nicht so groß, daß man die Hebräer als den Auswurf der Menschheit hätte betrachten und behandeln mögen. Auch gab es manchen Papst, der sie menschenfreundlich in Schutz nahm. Selbst noch zur Zeit Alexanders III. (1159-1185) lebten in Rom freie und angesehene Juden, zumal reiche Ärzte von großem Ruf. Benjamin von Tudela erzählt, daß er damals gegen 200 Juden in Rom gefunden habe, angesehene Männer, und keinem tributbar, worunter der Papst seine Diener habe. «Dort findet man», so sagt er, «sehr weise Leute, von denen der erste der große Rabbi Daniel, und Rabbi Dehiel des Papstes Minister sei, ein schöner Jüngling, klug und weise, der am Hof Alexanders aus und ein geht.»
Es mußten sich mindestens 100 Männer und 50 Weiber, später 300 an der Zahl, zur Predigt