Stationshaus Bahnhofsplatz – Trambahn.de https://trambahn.org/stationshaus-bahnhofsplatz/
Kioske findet man in großer Zahl über München verteilt. Allerdings fand dieses
Kioske findet man in großer Zahl über München verteilt.
Kioske findet man in großer Zahl über München verteilt. Allerdings fand dieses
Kioske findet man in großer Zahl über München verteilt.
Die Triebwagen vom Typ R 3.3 Die R 2.2-Flotte reichte an Zahl und Platzkapazität
Triebwagen Typ R 3.3 Die Triebwagen vom Typ R 3.3 Die R 2.2-Flotte reichte an Zahl
Auf Grund der angespannten Fahrzeugsituation wurden1948/49 weitere Beiwagen vom Typ KSW als i 2.56 beschafft.
Sie halfen mit ihrer geringen Zahl von Sitzplätzen, aber der enorm hohen Zahl von
Die Pferde der Pferdebahn in München E. Otlet hatte die ersten achtundvierzig Trambahnpferde seinerzeit aus Prag kommen lassen. Er schätzte die ungarischen Kalt
Etwa die selbe Zahl von 755 Pferden taten am 30.Juni 1895 Dienst.
Die Geschichte der Wartehallen bei der Münchner Trambahn begann praktisch mit dem Betrieb der Pferdebahn in München 1876
Bis zum zweiten Weltkrieg 1939 wuchs die Zahl dieser Wartehallen auf 91 Bauten.
Die offenen Münchner Pferdebahnwagen (Sommerwagen) Der Pferdebahnbetrieb ging 1876 ausschließlich mit geschlossenen Wagen aus belgischer Produktion los. Die Som
Ab dem 30.Juni 1883 wurde die Zahl von 31 Sommerwagen erreicht.
Die Mannschafts- und Rüstwagen der Münchner Tram Egal ob jetzt Gleis- oder Oberleitungsbau oder andere Reparatur oder Bergungsaufgaben, immer war viel Manpower
Durch die angestiegene Zahl an Triebwagen und Streckenkilometern würde es immer wichtiger
Jahre der Stagnation Im Generallinienplan war auch eine Vorortquerverbindung als Außenring (Schwabing – Bogenhausen – Ostbahnhof – Giesing – Sendling – Neuhause
ersetzte man die Schaffner auf den Fahrzeugen nach und nach durch Frauen, ihre Zahl
Die Corneliusbrücke gehörte zu dem von der Bauunternehmung Sager & Woerner angebotenen Brückenbauprogramm.
Als die Zahl der Mitglieder und Spenden stieg, einigten sich der Verein und der Magistrat
Verkehrsplanung 50er/60er-Jahre rund um den Stachus Der Autoverkehr nach dem 2.Weltkrieg nahm dermaßen stark zu, dass man Ende der 50er-Jahre Lösungen aus dem
Durch den steigenden Wohlstand der Bevölkerung wuchs die Zahl der Kraftfahrzeuge