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adidas: Proteste weltweit fordern ein Ende der Arbeitsrechtsverstöße – Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

https://saubere-kleidung.de/2022/11/adidas-proteste-weltweit-fordern-ein-ende-der-arbeitsrechtsverstoesse/

Während adidas damit beschäftigt war, endlich gegen den Antisemitismus eines seiner Werbegesichter vorzugehen, gingen Arbeiter*innen, die adidas’ Waren
deutlich zu machen: Es ist höchste Zeit, Arbeitsrechte zu achten und Arbeiter*innen zu zahlen

Ein neuer Bericht deckt auf: missbräuchliche Handelspraktiken in den Mode-Lieferketten in Europa sind nach wie vor an der Tagesordnung – Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

https://saubere-kleidung.de/2023/04/missbraeuchliche-handelspraktiken-in-lieferketten/

Ein neuer Bericht, der im April 2023 vom Fair Trade Advocacy Office (FTAO) veröffentlicht wurde und auf einer von der Clean Clothes Campaign (CCC) Europe
Schwierigkeiten und sind nicht in der Lage, Investitionen zu tätigen oder Löhne zu zahlen

Für Aldi produziert, jetzt ohne Lohn – Arbeiterinnen in Bangladesch protestieren gegen Fabrikschließung – Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

https://saubere-kleidung.de/2015/07/fuer-aldi-produziert-jetzt-ohne-lohn-arbeiterinnen-in-bangladesch-protestieren-gegen-fabrikschliessung/

Der deutsche Discounter Aldi und die Regierung in Bangladesch sollen dafür Sorge tragen, dass die über 1000 Mitarbeiterinnen der Swan-Garments- und der
Fabriken, die unmöglichen Forderungen der Einkäufer und die Untätigkeit der Regierung zahlen

Sieben Jahre nach Rana Plaza stürzt die Coronakrise die Näherinnen in der Textilindustrie in neues Leid – auch in Europa – Kampagne für Saubere Kleidung | Clean Clothes Campaign Germany

https://saubere-kleidung.de/2020/04/modeproduktion-ukraine-serbien-kroatien-bulgarien/

Vor sieben Jahren ist die Rana-Plaza-Textilfabrik in Bangladesch eingestürzt. Mehr als 1.200 Frauen und Männer starben damals. Doch noch immer werden bei der
Boss, Esprit und Gerry Weber ihren Lieferanten viel zu niedrige Einkaufspreise zahlen