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Landtag beschließt Gesetzesnovellierung – Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Erwarte zusätzlichen Rückenwind für die Universitätsmedizin“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der rheinland-pfälzische Landtag hat in seiner Sitzung gestern Abend das novellierte Universitätsmedizingesetz (UMG-Novelle) beschlossen. Das 2009 in Kraft getretene Gesetz erfährt somit Änderungen, mit der die Organisation der Universitätsmedizin flexibilisiert wird, um insbesondere das Zusammenwirken der Organe und die Entscheidungsfindung noch effizienter zu gestalten und so den Herausforderungen der Gesundheitsversorgung und von Forschung und Lehre begegnen zu können. Der Entscheidung war ein Anhörungsverfahren vorausgegangen.
Die flexiblere fachliche Besetzung des Vorstands sowie die Öffnung der Zahl der Vorstandsmitglieder

Startschuss für erfolgreiche KI-Projekte in der Hochschullehre: Rund 8 Millionen Euro für vier rheinland-pfälzische Projekte . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Vier rheinland-pfälzische Projekte, die sich erfolgreich für die Bund-Länder-Initiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“ beworben hatten, sind an den Start gegangen. Die Hochschule Trier, die Technische Universität Kaiserslautern und die Universität Koblenz-Landau waren mit ihren Projektanträgen sowie einem Verbundantrag unter Federführung der Hochschule Mainz im Juni 2021 in einem wissenschaftsgeleiteten Wettbewerbsverfahren ausgewählt worden. Sie konnten sich in der Endauswahl der ersten Förderrunde mit einem Gesamtvolumen von 7,76 Millionen Euro durchsetzen. Die Projekte werden für eine Laufzeit von bis zu vier Jahren gefördert. Die maximale Förderhöhe beträgt für Einzelvorhaben an Hochschulen zwei Millionen Euro und für Verbundprojekte mehrerer Hochschulen fünf Millionen Euro.
Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig benötigten KI-Fachkräfte in ausreichender Zahl

Für ein gutes Miteinander! – Wissenschaftsminister Clemens Hoch besucht die Mitarbeitenden der Landeszentrale für politische Bildung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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An der Aktionswoche „Respekt. Bitte!“ der Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligt sich auch Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch. Er besuchte am heutigen Tag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), um ihnen für ihre wertvolle Arbeit zu danken und das Thema der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst weiter in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Mitarbeitenden der LpB sind im Rahmen ihrer Gedenk- und Demokratiearbeit immer wie-der Beschimpfungen und Anfeindungen ausgesetzt. So etwa im letzten Jahr während des Demokratiefestes am Hambacher Schloss, als rund 3.000 weiß gekleidete Demonstrierende die Feierlichkeiten in Neustadt an der Weinstraße störten und so für eine beunruhigende Atmosphäre auf einem friedlichen Fest sorgten. Neben diesen greifbaren Bedrohungen ist in den vergangenen Jahren mit Hass und Hetze im Netz eine weitere Dimension der Anfeindung hinzugekommen.
Die Zahl der Attacken vor allem in den Sozialen Medien ist spürbar gestiegen, virtuell

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Spitzenforschung und Spitzenmedizin an der Universitätsmedizin werden agiler, flexibler und handlungsfähiger . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung das novellierte Universitätsmedizingesetz (UMG-Novelle) beschlossen. Das 2009 in Kraft getretene Gesetz erfährt somit Änderungen, mit der die Organisation der Universitätsmedizin flexibilisiert werden soll, um das Zusammenwirken der Organe und die Entscheidungsfindung effizienter zu gestalten und so den Herausforderungen der Gesundheitsversorgung und von Forschung und Lehre begegnen zu können. Der Entscheidung war ein Anhörungsverfahren vorausgegangen.
Die flexiblere fachliche Besetzung des Vorstands sowie die Öffnung der Zahl der Vorstandsmitglieder

Impfbusse und Auswahl beim Impfzentrum: Minister Hoch kündigt neue und niedrigschwellige Impfangebote in Rheinland-Pfalz an . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Impfen in Rheinland-Pfalz wird noch einfacher und mobiler: Die Landesregierung arbeitet intensiv daran, die Coronaschutzimpfungen mit neuen und zusätzlichen Angeboten weiter in die Fläche zu tragen und den Zugang möglichst unkompliziert zu gestalten. „Wir stehen kurz vor einem Wendepunkt in der Impfkampagne. Auch, wenn wir aktuell wieder eine leichte Zunahme bei Neuregistrierungen erkennen können, wird der Impfstoff bald keine Mangelware mehr sein, wir werden mehr Impfdosen als Impfwillige haben“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Wir werden das nutzen, um die Impfungen vermehrt dorthin zu bringen, wo Menschen zusammenkommen. So wollen wir die Impfquote weiter konsequent erhöhen, um die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere gemeinsam errungenen Erfolge auch für Herbst und Winter bestmöglich zu schützen.“
Deren Zahl ist sehr schnell auf nun nur noch gut 27.000 geschrumpft.

Staatssekretärin Nicole Steingaß besucht Post-Covid-Ambulanz in Kaiserslautern und übergibt Förderbescheid für ein weiteres Jahr . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Viele Menschen, die in der Vergangenheit mit dem Coronavirus infiziert waren, kämpfen heute mit schweren Symptomen – oft verbunden mit großem Leid und einer tiefen Belastung für Körper und Seele. Die Landesregierung erkennt und sieht dieses Leid und macht sich stark für eine bedarfsgerechte Versorgung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. So wurde bereits im August 2023 durch das Gesundheitsministerium entschieden, landesweit fünf Post-Covid-Ambulanzen finanziell zu fördern. Im Rahmen der Übergabe des Zuwendungsbescheids für die neue Förderperiode besuchte Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, die Post- Post-Covid-Ambulanz im MVZ Pneumologie am Westpfalz-Klinikum und würdigte das Engagement des Teams sowie die Fortführung der Förderung.
Auch wenn die Zahl neuer Post-Covid-Fälle tendenziell zurückgeht, brauchen weiterhin

Digitalisierung Hochschulbibliotheken: Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreicht Landesförderung in Höhe von über einer Million Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Zur Unterstützung des Projektes „Einführung Bibliotheksmanagementsystem FOLIO“ erhalten die Johannes-Universität Mainz (JGU), die TH Bingen und die Hochschule Mainz eine Landeszuwendung. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte die Bewilligung in Höhe von 922.000 Euro an den Präsidenten der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch, die Präsidentin der TH Bingen, Prof. Dr. Antje Krause, und Prof. Dr. Susanne Weissman, Präsidentin der Hochschule Mainz. Das Projekt zielt darauf ab, das Bibliotheksmanagementsystem der drei Hochschulen zu modernisieren, indem eine Open-Source Software-Lösung („FOLIO“) für ein effizienteres Management digitaler Ressourcen eingeführt wird.
Hierdurch kann die wachsende Zahl von digitalen In-halten in den Bibliothekssystemen