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Staatssekretär Denis Alt im Dialog mit den Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes Germersheim . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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An der Aktionswoche „Respekt. Bitte!“ der Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligt sich auch Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Während der Pandemie waren die Gesundheitsämter im Land in besonderem Maße gefordert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten über Monate am Limit oder sogar darüber hinaus und nicht selten waren sie haltlosen Beschimpfungen und massiven Anfeindungen ausgesetzt. Um ihnen Dank für ihre wertvolle Arbeit und ihr unermüdliches Engagement auszusprechen und das Thema der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, besuchte Staatssekretär Alt heute das Gesundheitsamt in Germersheim und trat in einen lebendigen, vertrauensvollen Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Zahl der Attacken vor allem in den Sozialen Medien ist spürbar gestiegen, virtuell

Bessere Versorgung für Rheuma-Patienten durch Rheuma-Aktionsplan für Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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In dieser Woche treffen sich führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs Rheumatologie zum deutschen Rheumatologiekongress 2025. Der Kongress bietet Gelegenheit, sich über wichtige und zukunftsweisende Schwerpunkte in der Gesundheitsversorgung – darunter Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz und personalisierte Medizin – auszutauschen, aber auch, um das Thema weiter in die Öffentlichkeit zu rücken. Denn unter den Symptomen einer rheumatischen Erkrankung leiden viele Menschen, Tendenz steigend auch in Rheinland-Pfalz. Die Symptome reichen von chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bis hin zu schwerwiegenden Entzündungen innerer Organe und nicht nur ältere Menschen auch junge Erwachsene und Kinder sind betroffen. Moderne Therapien, interdisziplinäre Versorgungskonzepte und ein früher Behandlungsbeginn spielen eine entscheidende Rolle, um Lebensqualität zu erhalten und Folgeschäden zu vermeiden.
Angesichts des demografischen Wandels, der steigenden Lebenserwartung und der wachsenden Zahl

Aktionswoche „Respekt. Bitte!“: Ministerialdirektor Daniel Stich besucht die Mitarbeitenden im Gesundheitsamt Mainz-Bingen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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An der Aktionswoche „Respekt. Bitte!“ der Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligt sich auch Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Während der Pandemie waren die Gesundheitsämter im Land in besonderem Maße gefordert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten über Monate am Limit oder sogar darüber hinaus und nicht selten waren sie haltlosen Beschimpfungen und massiven Anfeindungen ausgesetzt. Um ihnen Dank für ihre wertvolle Arbeit und ihr unermüdliches Engagement auszusprechen und das Thema der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, besuchte Ministerialdirektor Stich heute das Gesundheitsamt in Mainz-Bingen und trat in einen lebendigen, vertrauensvollen Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Zahl der Attacken vor allem in den Sozialen Medien ist spürbar gestiegen, virtuell

Beck / Bruch / Ahnen: Programm sichert und schafft Arbeitsplätze . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Das bundesweite Konjunkturprogramm wird in Rheinland-Pfalz – wie angekündigt – zügig, zielgenau und effektiv umgesetzt.“ Das unterstrich Ministerpräsident Kurt Beck heute in Mainz gemeinsam mit Innenminister Karl-Peter Bruch und Bildungsministerin Doris Ahnen. Für den Teil der Investitionen, die zusammen mit den Kommunen umgesetzt werden sollen, hat Innenminister Bruch jetzt in einem Schreiben an alle Stadt- und Kreisverwaltungen, die Verwaltungen der Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden in Rheinland-Pfalz sowie an den Bezirkstag der Pfalz die Details zu Antragstellung und Bearbeitung bekannt gemacht. Bildungs- und Jugendministerin Ahnen hat zeitgleich die freien Träger von Kindertagesstätten und Schulen über die Umsetzung des Konjunkturprogramms informiert. „Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Bereitstellung konkreter Sanierungsbudgets für Kindertagesstätten und Schulen, die den Jugendämtern für die Kindertagesstätten einerseits sowie den Kreisen und Städten für den Schulbereich andererseits zugeteilt werden. Auf dieser Basis können vor Ort Prioritätenlisten und dann konkrete Förderanträge erarbeitet werden“, betonten die Bildungsministerin und der Innenminister.
Orientierungsgrößen seien dabei die Zahl der angebotenen Plätze in den Kindertagesstätten

Ministerialdirektor Daniel Stich: Rund 525.000 Euro für gemeinsames Bibliotheksprojekt von TU Kaiserslautern und Campus Landau der Universität Koblenz-Landau . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Campus Landau der Universität Koblenz-Landau und die Technische Universität Kaiserslautern (TU) planen, ihr Bibliotheksmanagementsystem mit der Einführung eines cloudbasierten „Next Generation Library Systems“ (NGS) und eines auf Suchmaschinentechnologie basierten „Discovery Systems“ an die besonderen Anforderungen von E-Ressourcen anzupassen. Das Projekt zielt darauf ab, das Bibliotheksmanagementsystem der zusammengeführten Universität zu modernisieren, indem ein neues Bibliotheksmanagementsystem sowie eine moderne Scanstation für ein effizienteres Management digitaler Ressourcen eingeführt werden.
Hierdurch kann die wachsende Zahl von digitalen Inhalten in den Bibliothekssystemen

Landtag beschließt Gesetzesnovellierung – Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Erwarte zusätzlichen Rückenwind für die Universitätsmedizin“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der rheinland-pfälzische Landtag hat in seiner Sitzung gestern Abend das novellierte Universitätsmedizingesetz (UMG-Novelle) beschlossen. Das 2009 in Kraft getretene Gesetz erfährt somit Änderungen, mit der die Organisation der Universitätsmedizin flexibilisiert wird, um insbesondere das Zusammenwirken der Organe und die Entscheidungsfindung noch effizienter zu gestalten und so den Herausforderungen der Gesundheitsversorgung und von Forschung und Lehre begegnen zu können. Der Entscheidung war ein Anhörungsverfahren vorausgegangen.
Die flexiblere fachliche Besetzung des Vorstands sowie die Öffnung der Zahl der Vorstandsmitglieder

Landtag beschließt Gesetzesnovellierung – Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Erwarte zusätzlichen Rückenwind für die Universitätsmedizin“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der rheinland-pfälzische Landtag hat in seiner Sitzung gestern Abend das novellierte Universitätsmedizingesetz (UMG-Novelle) beschlossen. Das 2009 in Kraft getretene Gesetz erfährt somit Änderungen, mit der die Organisation der Universitätsmedizin flexibilisiert wird, um insbesondere das Zusammenwirken der Organe und die Entscheidungsfindung noch effizienter zu gestalten und so den Herausforderungen der Gesundheitsversorgung und von Forschung und Lehre begegnen zu können. Der Entscheidung war ein Anhörungsverfahren vorausgegangen.
Die flexiblere fachliche Besetzung des Vorstands sowie die Öffnung der Zahl der Vorstandsmitglieder