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Grund: Durch den bundesweiten Rückgang der Testaktivität sind die täglichen Zahlen
Grund: Durch den bundesweiten Rückgang der Testaktivität sind die täglichen Zahlen
Heute wurde in Andernach das symbolische rote Band durchschnitten und damit die Eröffnung des Landesmateriallagers für persönliche Schutzausrüstung gefeiert. „Es freut mich sehr, dass innerhalb nur eines Jahres auf dem Gelände des Landeskrankenhauses in Andernach das Landesmateriallager für persönliche Schutzausrüstung fertiggestellt werden konnte. Damit ist Rheinland-Pfalz deutlich besser auf eine mögliche neue Pandemie oder vergleichbare Krisensituationen vorbereitet, in denen medizinische Schutzausrüstung dringend benötigt wird“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch während der Eröffnungsfeier. „Ein ganz herzlicher Dank geht an das Landeskrankenhaus und die Mitarbeitenden, die das Projekt zielgerichtet und fokussiert umgesetzt haben und die künftig das Landesmateriallager betreiben und verwalten werden. Ebenfalls geht ein Dank an die Stadt Andernach, die das Projekt baurechtlich begleitet haben.“
Zahlen, Daten, Fakten zum Landesmateriallager: Persönliche Schutzausrüstung
„Wir wollen Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren weiter zu einem führenden Standort in der Biotechnologie ausbauen. Biotechnologie ist ein wichtiger Regierungsschwerpunkt. Mit Milliarden Investitionen in Zukunftsfelder wie die Biotechnologie in Rheinland-Pfalz, nehmen wir im internationalen Wettbewerb eine starke Spitzenstellung ein. Wir haben kluge Köpfe und innovative Unternehmen im Land, die dafür sorgen, dass unser Biotechnologie-Standort weiter wachsen wird. Um die Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu bündeln und damit den Biotechnologie-Standort Rheinland-Pfalz gemeinsam strategisch weiter zu stärken, hat die Landesregierung 2022 den Biotechnologie-Beirat eingerichtet. Ich danke den Mitgliedern für ihr großes Engagement, mit dem sie sich in die Beratungen im Beirat einbringen“, unterstrich Ministerpräsident Alexander Schweitzer anlässlich der sechsten Sitzung des Gremiums.
Zu den Schlüsselfaktoren für den Biotechnologiestandort zählen hoch qualifizierte
Beratung ist es, die wirtschaftlichen Eckdaten der Vorhaben zu analysieren, in Zahlen
Infektionskrankheit zu verbessern, kann auch Deutschland bald zu den masernfreien Ländern zählen
Das Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz fördert mit insgesamt rund 1,7 Millionen Euro zwei neue Forschungsprojekte des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern: „Mainline-6G Middleware für Agentisch Integrierte Netzwerkdienste in einem Latenzarmen und Intelligenten Nativen Ecosystem für 6G“ sowie das Projekt „BIOMAX: Erklärbare KI für die Entdeckung von Biomarkern in der Herz-Kreislauf-Forschung“. In dem mit 1,2 Mio. Euro geförderten Projekt Mainline-6G werden zentrale Voraussetzungen für eine leistungsfähige und zukunftsfähige Kommunikation geschaffen. Mit dem Projekt BIOMAX geht das DFKI einen wichtigen Schritt in Richtung einer ganzheitlichen und nachvollziehbaren Anwendung von KI bei einer der häufigsten Todesursachen: den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Genetische und molekularbiologische Erkenntnisse werden mit klinischen Daten verbunden und darauf aufbauend werden neuartige KI-Modelle entwickelt. Für dieses Projekt wird dem DFKI vom Land eine Förderung in Höhe von 500.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen.
In Rheinland-Pfalz sind mittlerweile bereits mehr als 2,3 Millionen Impfungen verabreicht worden – davon mehr als 1,6 Millionen Erst- und mehr als 750.000 Zweitimpfungen. „Rund 40 Prozent aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben somit zumindest einen ersten Schutz gegen eine Corona-Infektion erhalten“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch anlässlich der heutigen Pressekonferenz zum Stand der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz. „Ihre Zweitimpfung haben bereits rund 18 Prozent der Menschen in Rheinland-Pfalz erhalten. Damit liegen wir über dem Bundesschnitt von 16,4 Prozent.“
Diese Zahlen zeigten, so Hoch, wie gut sich die bisherigen Strukturen und Strategien
Innovation, Inspiration und Impulse: Nicht nur durch die Firma BioNTech und die dortige Entwicklung eines Impfstoffes gegen Corona hat Rheinland-Pfalz bewiesen, dass es zu den führenden Regionen in Sachen Wissenschafts- und Gesundheitsforschung gehört. „Dieser Erfolg freut und schmückt uns – und er ist Antrieb für weitere Ziele. So wollen wir Rheinland-Pfalz zum weltweit führenden Standort der Biotechnologie machen. Bei einer Zukunftstour möchte ich mit Staatssekretär Denis Alt und Landesimpfkoordinator Daniel Stich dabei zeigen, wo Rheinland-Pfalz schon überall Innovator ist, wo wir Impulse für die ganze Welt setzen und wo wir zu wissenschaftlichen Höchstleistungen inspirieren“, sagte Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch beim Auftakt der diesjährigen Sommerreise unter dem Motto: Zukunftstour – Innovation, Inspiration und Impulse aus Rheinland-Pfalz“.
Wir können auf die Universitätsmedizin zählen – in der Pandemie und auch darüber
Die Mittel verteilen sich anhand der Zahlen der Studienanfängerinnen und -anfänger