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Schads Schattenbild – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/schads-schattenbild/

Die Stadt Aschaffenburg erwirbt Christian Schads Fotogramm „Schadographie Nr. 11“ aus dem Jahre 1919 für das neu entstehende Christian Schad Museum. Mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder geht erstmals eine der frühesten Schadographien in den Besitz einer deutschen Institution über.
Gerechte und faire Lösung: Karl Schmidt-Rottluffs Gemälde „Zwei Frauen“ bleibt in Wuppertal

Potsdam im Zeitenwandel – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/potsdam-im-zeitenwandel-2/

Das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte erwirbt mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder das umfangreiche Potsdam-Bildarchiv des Fotografen Manfred Hamm der Jahre 1990 bis 2008. Die rund 10.000 faszinierenden Aufnahmen von ausgedienten Industrieanlagen, Architekturdenkmälern und Parklandschaften dokumentieren die städtebaulichen Umwälzungen der Brandenburgischen Landeshauptstadt in der Nachwendezeit.
Gerechte und faire Lösung: Karl Schmidt-Rottluffs Gemälde „Zwei Frauen“ bleibt in Wuppertal

Spuren im Sand – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/spuren-im-sand/

Mit dem Erwerb von Günther Ueckers „Sandspirale“ – eine kinetische Bodenarbeit aus dem Jahr 1970 – erweitert das Staatliche Museum Schwerin seine Sammlung, die das größte Werkensemble des Künstlers beherbergt. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Gerechte und faire Lösung: Karl Schmidt-Rottluffs Gemälde „Zwei Frauen“ bleibt in Wuppertal

Sippe in Kette und Schuss – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/sippe-in-kette-und-schuss-2/

Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt erwirbt einen kostbaren Bildteppich mit einer Darstellung der Heiligen Sippe von 1527, der jahrhundertelang die Benediktinerinnenabtei St. Walburg schmückte. Mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder kehrt somit das rare Zeugnis spätmittelalterlicher Eichstätter Tapisserie-Kunst an seinen Entstehungsort zurück.
Gerechte und faire Lösung: Karl Schmidt-Rottluffs Gemälde „Zwei Frauen“ bleibt in Wuppertal