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Wissenschaftler aus aller Welt – viele davon aus Deutschland – wollen mit diesem
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Wissenschaftler aus aller Welt – viele davon aus Deutschland – wollen mit diesem
Seit dem Nachmittag des 23. Mai hat der Large Hadron Collider wieder frische Protonenkollisionen im Angebot. Er eröffnet damit offiziell die Physiksaison.
gewonnenen Daten auf der Suche nach bekannten Teilchen, die sie genauer verstehen wollen
Seit dem Nachmittag des 23. Mai hat der Large Hadron Collider wieder frische Protonenkollisionen im Angebot. Er eröffnet damit offiziell die Physiksaison.
gewonnenen Daten auf der Suche nach bekannten Teilchen, die sie genauer verstehen wollen
Die Wissenschaftler des LHCb-Detektors wollen genau dieser Frage bei den Teilchenkollisionen
Die Wissenschaftler des LHCb-Detektors wollen genau dieser Frage bei den Teilchenkollisionen
Seit dem Nachmittag des 23. Mai hat der Large Hadron Collider wieder frische Protonenkollisionen im Angebot. Er eröffnet damit offiziell die Physiksaison. Das ist die Zeit im Jahr, in der rund um die Uhr und bei höchsten Energien Teilchen in den Detektoren aufeinander prallen und bis zu einer Milliarde Ereignisse pro Sekunde produzieren.
gewonnenen Daten auf der Suche nach bekannten Teilchen, die sie genauer verstehen wollen
Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
„So ein inverses Femtobarn, das wir ja bis zum Ende dieses Runs erreichen wollen,
Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Die Forscherinnen und Forscher wollen einen besonderen Materie-Zustand untersuchen
Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Die Forscherinnen und Forscher wollen einen besonderen Materie-Zustand untersuchen
Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Die Forscherinnen und Forscher wollen einen besonderen Materie-Zustand untersuchen