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Schwarzes Gold aus Gehölzen – Hackreststoffe werden zu Pflanzenkohle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/hackreststoffe-werden-zu-pflanzenkohle

Im Kanton Zug wird seit 2012 eine Pilotanlage zur Verkohlung von Hackstoffen betrieben. Die Anlage ist eine von zwei Pyrolyse-Anlagen in der Schweiz. Wenn alles gut läuft, könnte sie dazu beitragen, das Energieholz-Potential in der Region zu steigern.
"Weil in Big Bags abgefüllte Kohle nach dem Einfüllen zusammensackt, wollen wir mit

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Nutzung der Lärche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-laerche

Die Lärche liefert nicht nur ein sehr dekoratives, sondern auch ein von den Holzeigenschaften her sehr besonderes Holz. Dementsprechend vielfältig sind seine Verwendungsmöglichkeiten. Vor allem im Außenbereich ist es sehr gut einsetzbar.
Die Initianten wollen Menschen an Bäume heranführen und Sensibilität für dieses lebendige

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"Irritieren und inspirieren" – Sozialwissenschaftliche Forschung an der FVA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/sozialwissenschaftliche-forschung-an-der-fva

Soziologie und Waldforschung – gehört das überhaupt zusammen? Und wie! Die Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel (SGW) an der FVA nimmt sich verschiedener Themen der Mensch-Wald-Beziehung an. Dr. Stephanie Bethmann ist Soziologin, leitet die Stabsstelle und erzählt im Interview über ihre Arbeit.
heute wird heftig darüber debattiert, wie wir als Gesellschaft mit Natur umgehen wollen

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Wachstum und Qualität bei der Buchen-Lichtwuchsdurchforstung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/buchen-lichtwuchsdurchforstung

Bei den Buchen-Lichtwuchsdurchforstungsmodellen nach Altherr, Assmann und Freist werden unterschiedliche Strategien angewandt. Die Anfang der 70er Jahre von Altherr angelegten Vergleichsanlagen sollen Aufschluss darüber geben, welches Modell die besten Ergebnisse erzielen lässt.
1970 der Anspruch bestand, ein astfreies Stammstück von 10 m Länge produzieren zu wollen

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Stickstoffeintrag in den Wald: was tut die Landwirtschaft dagegen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/luftverunreinigung/stickstoffeintrag-in-den-wald

Jene Menge Stickstoff, die ein Wald erträgt ohne Schaden zu nehmen, wird in der Schweiz in über 80% der Wälder überschritten. Deshalb bemüht sich die Landwirtschaft, die schädlichen Ammoniakemissionen kontinuierlich zu reduzieren.
Die Kan­tone OW, NW, SZ, UR und ZG wollen die Reduktion der Ammoniakverluste gemein­sam

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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Der Versuch, den Buchenwald in eine einzige Struktur pressen zu wollen, ist zum Scheitern

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Strukturvielfalt in bewirtschafteten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/baum-mikrohabitaten

Der Artikel zeigt die Ergebnisse einer Fallstudie, in der untersucht wurde, ob Baum-Mikrohabitate in bewirtschafteten Bergmischwäldern seltener sind. Außerdem prüften die Forscher, ob Habitatbäume zum Erhalt von Baum-Mikrohabitaten beitragen.
Die Schweizerischen Bundesbehörden wollen deshalb in Zukunft mehr Holz nutzen.

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