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Wie steht’s um das Image der Forstwirtschaft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/zum-image-der-forstwirtschaft

Naturschutzkampagnen, Proteste von Bürgerinnen und Bürgern? Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen im Forst. Aber sind die Gräben zwischen Waldbesuchenden und Forstwirtschaft wirklich so tief? Der Beitrag nimmt das Image der Forstwirtschaft anhand sozialwissenschaftlicher Studien unter die Lupe.
Doch auch sie lehnen keinesfalls Waldnutzung an sich ab, vielmehr wollen sie "es

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Wenn Mountainbike-Strecken im Privatwald geplant werden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/grundeigentum-und-mountainbiken

Wenn man Mountainbike-Strecken auf privatem Grund plant, führt dies oft zu Unmut. Auch partizipative Planungsprozesse geraten schnell an Grenzen. Zu groß sind in vielen Fällen die Einwände gegen die Streckenplanung. Lesen Sie, wie Planungen gelingen können.
Die Eigentümer von Wald und Wiesen wollen beteiligt werden und in einem möglichst

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Pappelsorten für Energiewälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/pappelsorten-fuer-energiewaelder

Energiewälder sowie die Produktion von Stecklingen für selbige erscheint vielen Landwirten als einfache Möglichkeit, um bisher eher unproduktive Ackerflächen besser zu nutzen. Doch weit gefehlt, die Hürden für eine wirklich rentable und juristisch wie steuerlich saubere Kultur liegen hoch.
unterschiedlicher Pappelklone (Foto: AWG) Landwirte, die Steckholzmaterial verkaufen wollen

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Der Speierling *(Sorbus domestica)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/der-speierling-sorbus-domestica

Der Speierling ist emfpindlich und daher sehr selten. Er ist licht- und wärmebedürftig, langsam wachsend, konkurrenzschwach und anfällig gegen Wildverbiss. Seit den 1980er-Jahren hat die Baum-Rarität in Forstkreisen besondere Aufmerksamkeit erlangt.
Die Initianten wollen Menschen an Bäume heranführen und Sensibilität für dieses lebendige

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Eigenes Holz, eigene Hackschnitzel, eigene Energieversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/eigenes-holz-eigene-hackschnitzel

Was machen die anderen? Die Möglichkeit, auch mal den Kollegen jenseits der nächsten Nachbarn über die Schulter zu schauen, hat immer Potenzial für neue Ideen. Eine lockere Interviewreihe stellt ausgewählte Betriebe von Waldbesitzern in Bayern vor.
Außerdem wollen wir erreichen, dass unsere Kulturen ohne Zaun aufwachsen können.

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Ratgeber Forstliches Krisenmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ratgeber-forstliches-krisenmanagement

Der Fokus dieser umfangreichen Wissenssammlung zu Risiko- und Krisenmanagement für die Forstpraxis liegt auf Anpassungsstrategien, Prävention und Katastrophenbewältigung. Thematisch abgegrenzte Themensammlungen wie Sturm, Schädlinge, Waldbrand erleichtern die Recherche.
Wir wollen die Artikel aktuell halten und haben uns daher bewusst gegen eine gedruckte

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Wertvolle Baum-Lebensräume standardisiert erfassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/methodenleitfaden-entwickelt

Mit dem Methodenleitfaden können Probeflächen wie Habitatbaumgruppen unterschiedlicher Form und Größe standardisiert erfasst werden. Weiterhin wird ein Fokus auf biodiversitätsrelevante Waldstrukturen – Baum-Mikrohabitate und Totholz – gelegt.
Die Schweizerischen Bundesbehörden wollen deshalb in Zukunft mehr Holz nutzen.

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Bären in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/baeren-in-bayern

Schad-, Risiko- und Problembär – diese Bezeichnungen erhielt Bruno 2006, nachdem sich die überschwängliche Freude über den ersten Braunbären in Bayern seit 170 Jahren ins Gegenteil verkehrt hatte. Heute steht Bruno im Museum und die überlebenden Akteure müssen vielleicht schon bald beweisen, was sie aus dem Drama gelernt haben.
nur das Untier oder nur den Teddybären, aber nicht die Realität dazwischen sehen wollen

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