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Den Wandel anstoßen: Nachhaltigkeit soll in Bildungsplänen verankert werden

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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bedeutet, Menschen zu befähigen, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Damit sich das nicht nur theoretisch gut anhört, sondern auch praktisch umgesetzt wird, hat die „Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung“ einen Aktionsplan für Deutschland verabschiedet.
„Wir wollen die Generation sein, die den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft

Abfall eine Abfuhr geben: vermeiden, trennen, verwerten

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In kaum einem anderen Staat Europas werfen die Bürger so viel weg wie hierzu-lande. 611 Kilogramm Müll je Bundesbürger landeten 2012 in der Tonne. Fast 120 Kilo mehr als im EU-Durschschnitt. Was hilft, das Abfallaufkommen zu senken und was jeder Einzelne dafür tun kann, gehört schon deswegen auf die Stundenpläne. Der Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbandes vzbv führt gute Unterrichtsmaterialien, die dafür taugen.
Unterrichtsvorschläge eignen sich für natur- und sozialwissenschaftliche Fächer und wollen

Facebook: Chancen und Risiken im Unterricht klären

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Möglichst viele Kontakte haben und mit diesen möglichst viele Daten teilen – was Datenschützer erschaudern lässt, ist für viele Jugendliche erstrebenswert geworden. Soziale Netzwerke wie Facebook verdienen prächtig an diesem Drang nach öffentlicher Aufmerksamkeit. Die mit der Zurschaustellung einhergehenden Risiken blenden viele Jugendliche jedoch aus. Das aktuelle Material der Woche hilft ihnen, mit Chancen und Risiken in Sozialen Netzwerken bewusster umzugehen. 
Lehrkräfte, die diese Methode einsetzen wollen, finden dazu eine kleine Vorlage.

„Die Menschen müssen mehr über die Preisgestaltung im Netz erfahren“

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Ein Produkt. Ein Anbieter. Zwei unterschiedliche Preise. Beim Online-Shopping ist das nicht ungewöhnlich. Denn da wissen die Verkäufer oft genau, mit wem sie es zu tun haben – und nutzen das für ihre Preisgestaltung. Wie das funktioniert und wie man sich schützen kann, weiß Dennis Romberg, Referent der Kampagne „Smarte Bürger“ der Technologiestiftung Berlin. Fünf Fragen an ihn.  
Wenn die online eine Uhr erwerben wollen, stehen bei denen die Luxusuhren an oberster

„Wir nehmen Jugendlichen ihre Berührungsängste bei Finanzfragen“

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Durchblick im Finanzdschungel und Know-how in Wirtschaftsfragen – das bringt die Stiftung Warentest Jugendlichen über ihr Projekt „Finanztest macht Schule“ nahe. Wo diese Defizite haben und wie das Projekt sie zu schließen versucht, weiß Bettina Dingler von der Stiftung Warentest. Fünf Fragen an sie.  
In unserem Projekt wollen wir ihre Berührungsängste abbauen.

„Schulen brauchen eine Vision vom Lernen mit digitalen Medien“

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Allenfalls Mittelmaß – so schätzt eine internationale Vergleichsstudie die Computer- und  Internetkenntnisse deutscher Schülerinnen und Schüler ein. Wie ihre Lehrerinnen und Lehrer das ändern können und was diese dafür brauchen, weiß der Bildungsforscher Richard Heinen von der Universität Duisburg-Essen. Fünf Fragen an ihn.
Weitere Informationen Digitale Bildung: Sachverständige wollen Lehrkräfte stärken

„Wir brauchen eine neue technologische Aufklärung“

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Big Data – fast unbemerkt rollt ein Schlagwort die Gesellschaft von hinten auf. Was die immer feinere Auswertung riesiger Datenberge durch immer mächtigere Computerprogramme für die Menschen bedeutet, damit beschäftigt sich Dr. Harald Gapski vom Grimme-Institut. Er sagt, auch die Medienbildung in der Schule komme an dem Thema nicht vorbei. Warum, erklärt er im Interview. 
Wollen wir reflektierte Konsumentscheidungen treffen, müssen wir das wissen.  3.

„Apps werden herkömmlichen Unterricht mehr und mehr ergänzen“

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Was taugen für Schule und Unterricht konzipierte Apps? Handysektor.de, ein werbefreies Infoportal für Jugendliche, geht dieser Frage nach und hat bereits etliche der Mini-Programme für das Smartphone getestet. Redaktionsleiter Markus Merkle erklärt im Interview, was dabei herausgekommen ist und was er für die Zukunft erwartet.  
neue Apps einsetzen, sondern überlegen, was sie mit ihrem Unterricht erreichen wollen

Umfrage: Die junge Generation hat ein „hybrides“ Umweltbewusstsein

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Die natürliche Umwelt genießt unter den Bürgern in Deutschland einen hohen Stellenwert, gleichzeitig beurteilt die Mehrheit ihr eigenes Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz jedoch kritisch. Gerade für das „junge Milieu“ hat die Umweltbewusstseinsstudie 2016 einige Empfehlungen zusammengestellt, um das Engagement in dieser Gruppe zu erhöhen.
Umweltbewusstseinsstudie 2016 Umweltbewusstseinsstudie 2018 „Junge Menschen wollen