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„Lehrkräfte sollten das Medien-Know-how von Jugendlichen nutzen“

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Medienproduktion, Medienschutz und Medienanalyse: In Baden-Württemberg lernen 12- bis 16-Jährige darüber auch von Gleichaltrigen. Mit SMEP, dem Schüler-Medienmentoren-Programm des Landes, das gerade sein zehnjähriges Bestehen feiert. Was es seit 2006 in Sachen Medienbildung erreicht hat und wie Schule von dem Programm profitiert, fragen wir Ingrid Bounin vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.
Weitere Informationen Digitale Bildung: Sachverständige wollen Lehrkräfte stärken

Weltagrarhandel und EU-Agrarpolitik: Hintergrundinfos und Aktionsideen

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Was wir essen, wächst nicht immer auf dem Feld beim Bauern um die Ecke. Viele Nahrungsmittel werden importiert, kaum ein anderer Wirtschaftssektor ist globalisierter als der Handel mit Agrargütern. Wie dieser Handel durch internationale Abkommen geregelt wird, welche Rolle die Welthandelsorganisation WTO oder die Europäische Union dabei spielen und wie sich deren Handeln auf das Leben der Menschen weltweit auswirkt, beleuchtet das aktuelle Material der Woche.
Lehrkräfte, die es im Unterricht einbinden wollen, finden neben Aktionsvorschlägen

Rollenspiel zum Datenschutz

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Wer nichts zu verbergen hat, muss seine Daten auch nicht schützen. Dass diese Einstellung schnell nach hinten losgehen kann, können Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7 mit dem aktuellen Material der Woche lernen. In einem Rollenspiel nehmen sie fiktive Chat-Protokolle unter die Lupe, die an sich harmlos sind, aber dennoch viele personenbezogene Informationen preisgeben.
Verkehrspolizisten – die sich aus unterschiedlichen Gründen mit den Freunden treffen wollen

Den Wandel anstoßen: Nachhaltigkeit soll in Bildungsplänen verankert werden

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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bedeutet, Menschen zu befähigen, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Damit sich das nicht nur theoretisch gut anhört, sondern auch praktisch umgesetzt wird, hat die „Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung“ einen Aktionsplan für Deutschland verabschiedet.
„Wir wollen die Generation sein, die den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft

Umfrage: Die junge Generation hat ein „hybrides“ Umweltbewusstsein

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Die natürliche Umwelt genießt unter den Bürgern in Deutschland einen hohen Stellenwert, gleichzeitig beurteilt die Mehrheit ihr eigenes Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz jedoch kritisch. Gerade für das „junge Milieu“ hat die Umweltbewusstseinsstudie 2016 einige Empfehlungen zusammengestellt, um das Engagement in dieser Gruppe zu erhöhen.
Umweltbewusstseinsstudie 2016 Umweltbewusstseinsstudie 2018 „Junge Menschen wollen

„Apps werden herkömmlichen Unterricht mehr und mehr ergänzen“

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Was taugen für Schule und Unterricht konzipierte Apps? Handysektor.de, ein werbefreies Infoportal für Jugendliche, geht dieser Frage nach und hat bereits etliche der Mini-Programme für das Smartphone getestet. Redaktionsleiter Markus Merkle erklärt im Interview, was dabei herausgekommen ist und was er für die Zukunft erwartet.  
neue Apps einsetzen, sondern überlegen, was sie mit ihrem Unterricht erreichen wollen

Zugang zu Wasser: Trends, Probleme, Lösungen

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Wasser gibt es auf der Erde in rauen Mengen. Dennoch haben Hunderte Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und in absoluten Zahlen werden es immer mehr: Von den 8,5 Milliarden Menschen, die in zehn Jahren unseren blauen Planeten bevölkern, könnten Schätzungen zufolge drei Milliarden keinen Zugang zu Wasser haben. Warum das so ist und ob sich dagegen auch hierzulande etwas tun lässt, zeigt das aktuelle Material der Woche.  
Unterrichtsvorschlag hinausgehend im Unterricht mit dem Thema Wasserknappheit beschäftigen wollen