Studie: Blick Jugendlicher aufs Netz kritisch – Nutzung ungebrochen https://www.verbraucherbildung.de/meldung/studie-blick-jugendlicher-aufs-netz-kritisch-nutzung-ungebrochen
Auf Angebote im Social Web wollen dennoch die wenigsten verzichten.
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Auf Angebote im Social Web wollen dennoch die wenigsten verzichten.
Die Schulküche mitbezahlt vom örtlichen Küchenstudio, das Labor gesponsert vom Pharmariesen aus der Region. Dass Unternehmen Schulen mit Geld- und Sachleistungen zur Seite springen, ist hierzulande Alltag. Für die deutsche Bildungslandschaft bleibt das nicht folgenlos, sagt Dr. Vera Fricke, Referentin für Verbraucherkompetenzen beim Verbraucherzentrale Bundesverband. Fünf Fragen an sie.
Sie geben Unternehmen, die Schule sponsern wollen, klar vor, alles zu unterlassen
Die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen in der Landwirtschaft und in der Nahrungsmittelproduktion, die sogenannte „grüne“ Gentechnik, spaltet die Gemüter. Für den Unterricht bietet diese Kontroverse viele spannende Anknüpfungspunkte.
Verbraucher:innen wollen Kennzeichnung Ein Schlupfloch für den Einsatz von Gentechnik
Wer nichts zu verbergen hat, muss seine Daten auch nicht schützen. Dass diese Einstellung schnell nach hinten losgehen kann, können Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7 mit dem aktuellen Material der Woche lernen. In einem Rollenspiel nehmen sie fiktive Chat-Protokolle unter die Lupe, die an sich harmlos sind, aber dennoch viele personenbezogene Informationen preisgeben.
Verkehrspolizisten – die sich aus unterschiedlichen Gründen mit den Freunden treffen wollen
Der Materialkompass hebt besonders empfehlenswerte Unterrichtsinhalte als „Unterrichtsmaterial der Woche“ hervor. Das zentrale Thema dieser Woche ist Papier – vom geschichtlichen Ursprung bis zu Nachhaltigkeitsaspekten.
Dabei wollen die Herausgeber, der Verein „Papier & Ökologie e.
Ohne Wachstum keine Arbeitsplätze, keine Investitionen, keine Bildung, meinen viele Bürger, Politiker, Unternehmer. Doch wie viel Wachstum ist genug? Und was tun, wenn das Wachstum zu Lasten des Einzelnen und der natürlichen Ressourcen geht? Das aktuelle Material der Woche stellt die vorherrschende Einstellung zum Wirtschaftswachstum infrage. Mit einer umfangreichen Methodensammlung, die Wege zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem vermeintlichen Zwang zum Wachstum eröffnet.
Methodisch-didaktische hinweise Lehrkräfte, die das aktuelle Material der Woche einsetzen wollen
Die unterschiedlichen Formate wollen sowohl informieren als auch die Möglichkeit
Medienproduktion, Medienschutz und Medienanalyse: In Baden-Württemberg lernen 12- bis 16-Jährige darüber auch von Gleichaltrigen. Mit SMEP, dem Schüler-Medienmentoren-Programm des Landes, das gerade sein zehnjähriges Bestehen feiert. Was es seit 2006 in Sachen Medienbildung erreicht hat und wie Schule von dem Programm profitiert, fragen wir Ingrid Bounin vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.
Weitere Informationen Digitale Bildung: Sachverständige wollen Lehrkräfte stärken
Party machen und verschiedene Drogen konsumieren – für einige Jugendliche ist das ganz normal. Doch der gleichzeitige Konsum von Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Co. birgt unkalkulierbare Risiken. Altersgemäße Suchtprävention kann den Blick Jugendlicher darauf schärfen. Das aktuelle Material der Woche setzt dazu aufs Stationenlernen und viele unterschiedliche Unterrichtsmethoden, die ohne erhobenen Zeigefinger auskommen.
Minimalregeln sie beachten sollten, wenn sie trotz der bekannten Risiken Drogen konsumieren wollen
Was wir essen, wächst nicht immer auf dem Feld beim Bauern um die Ecke. Viele Nahrungsmittel werden importiert, kaum ein anderer Wirtschaftssektor ist globalisierter als der Handel mit Agrargütern. Wie dieser Handel durch internationale Abkommen geregelt wird, welche Rolle die Welthandelsorganisation WTO oder die Europäische Union dabei spielen und wie sich deren Handeln auf das Leben der Menschen weltweit auswirkt, beleuchtet das aktuelle Material der Woche.
Lehrkräfte, die es im Unterricht einbinden wollen, finden neben Aktionsvorschlägen