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Einflussnahme von Unternehmen auf Schüler nimmt zu

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Immer mehr Unternehmen drängen mit Unterrichtsmaterialien, Expertenbesuchen oder Schulprojekten an die Schulen, um dort gezielt Einfluss auf die Unterrichtsinhalte zu nehmen und den Klassenraum nutzen, um Ihre Meinung an die Schülerinnen und Schüler zu bringen. Das belegt das Diskussionspapier „Lobbyismus an Schulen“, das am 30.04.2013 von der Initiative für Transparenz und Demokratie „LobbyControl“ herausgegeben wurde.
Schul-Kooperation an, eine „Verbesserung der Reputation der Branche“ (S.6) erreichen zu wollen

Wahrheit oder Fake? „Lie Detectors“ klärt Kinder und Jugendliche auf

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„Lie Detectors“ will Kindern und Jugendlichen dabei helfen, Fakten von Falschmeldungen zu unterscheiden. Dazu arbeitet die gemeinnützige Organisation mit Journalisten zusammen, die mit Schülerinnen und Schülern üben, Nachrichten kritisch zu hinterfragen.
News auseinandersetzen beziehungsweise es Schülerinnen und Schülern näherbringen wollen

„Lehrkräfte sollten das Medien-Know-how von Jugendlichen nutzen“

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Medienproduktion, Medienschutz und Medienanalyse: In Baden-Württemberg lernen 12- bis 16-Jährige darüber auch von Gleichaltrigen. Mit SMEP, dem Schüler-Medienmentoren-Programm des Landes, das gerade sein zehnjähriges Bestehen feiert. Was es seit 2006 in Sachen Medienbildung erreicht hat und wie Schule von dem Programm profitiert, fragen wir Ingrid Bounin vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.
Weitere Informationen Digitale Bildung: Sachverständige wollen Lehrkräfte stärken

Weltagrarhandel und EU-Agrarpolitik: Hintergrundinfos und Aktionsideen

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Was wir essen, wächst nicht immer auf dem Feld beim Bauern um die Ecke. Viele Nahrungsmittel werden importiert, kaum ein anderer Wirtschaftssektor ist globalisierter als der Handel mit Agrargütern. Wie dieser Handel durch internationale Abkommen geregelt wird, welche Rolle die Welthandelsorganisation WTO oder die Europäische Union dabei spielen und wie sich deren Handeln auf das Leben der Menschen weltweit auswirkt, beleuchtet das aktuelle Material der Woche.
Lehrkräfte, die es im Unterricht einbinden wollen, finden neben Aktionsvorschlägen

Rollenspiel zum Datenschutz

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Wer nichts zu verbergen hat, muss seine Daten auch nicht schützen. Dass diese Einstellung schnell nach hinten losgehen kann, können Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7 mit dem aktuellen Material der Woche lernen. In einem Rollenspiel nehmen sie fiktive Chat-Protokolle unter die Lupe, die an sich harmlos sind, aber dennoch viele personenbezogene Informationen preisgeben.
Verkehrspolizisten – die sich aus unterschiedlichen Gründen mit den Freunden treffen wollen

Den Wandel anstoßen: Nachhaltigkeit soll in Bildungsplänen verankert werden

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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bedeutet, Menschen zu befähigen, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Damit sich das nicht nur theoretisch gut anhört, sondern auch praktisch umgesetzt wird, hat die „Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung“ einen Aktionsplan für Deutschland verabschiedet.
„Wir wollen die Generation sein, die den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft

Abfall eine Abfuhr geben: vermeiden, trennen, verwerten

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In kaum einem anderen Staat Europas werfen die Bürger so viel weg wie hierzu-lande. 611 Kilogramm Müll je Bundesbürger landeten 2012 in der Tonne. Fast 120 Kilo mehr als im EU-Durschschnitt. Was hilft, das Abfallaufkommen zu senken und was jeder Einzelne dafür tun kann, gehört schon deswegen auf die Stundenpläne. Der Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbandes vzbv führt gute Unterrichtsmaterialien, die dafür taugen.
Unterrichtsvorschläge eignen sich für natur- und sozialwissenschaftliche Fächer und wollen

„Die Menschen müssen mehr über die Preisgestaltung im Netz erfahren“

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Ein Produkt. Ein Anbieter. Zwei unterschiedliche Preise. Beim Online-Shopping ist das nicht ungewöhnlich. Denn da wissen die Verkäufer oft genau, mit wem sie es zu tun haben – und nutzen das für ihre Preisgestaltung. Wie das funktioniert und wie man sich schützen kann, weiß Dennis Romberg, Referent der Kampagne „Smarte Bürger“ der Technologiestiftung Berlin. Fünf Fragen an ihn.  
Wenn die online eine Uhr erwerben wollen, stehen bei denen die Luxusuhren an oberster