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„Bei der Verbraucherbildung für Migranten passiert viel zu wenig“

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Wer aus einem anderen Land nach Deutschland einwandert, muss sich erst mal zurechtfinden, auch in der bunten Konsumwelt hierzulande. Spezielle Angebote zur Verbraucherbildung für Migrantinnen und Migranten sind aber rar gesät. Warum das so ist und wie sich das ändern ließe, weiß Dr. Çiçek Bacik von der Verbraucherzentrale Berlin. Fünf Fragen an sie.
Wir wollen Menschen mit türkischen und russischen Wurzeln über ihre Rechte in digitalen

„Wir machen Menschen fit für ihre täglichen Konsumentscheidungen“

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Verbraucherbildung – in Bayern gibt es die auch für Erwachsene. Rund 100 Kursleiterinnen und Kursleiter wurden dafür bis dato weitergebildet. Welche Themen sie selbst im Bildungsangebot haben und wie Erwachsene davon profitieren, weiß Markus Bassenhorst vom Bayerischen Volkshochschulverband. Fünf Fragen an den Leiter des Projekts „Verbraucherbildung ein Leben lang“.
Wir wollen den Menschen Grundlagen- und Orientierungswissen für ihre täglichen Konsumentscheidungen

Wissen rechnet sich

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Geld leihen ist relativ leicht. Beim Zurückzahlen von Verbindlichkeiten können Schuldner sich jedoch schnell verstricken. „Wissen rechnet sich“, das aktuelle Material der Woche, hilft Schülerinnen und Schülern der 7. bis 10. Klassen dabei, mögliche Fallstricke beim Geld leihen frühzeitig zu erkennen – und zeigt ihnen anhand vieler Praxisbeispiele, wie sie verantwortlich und reflektiert mit Euro und Cent wirtschaften können.
Lehrkräfte Lehrerinnen und Lehrern, die „Wissen rechnet sich“ im Unterricht einsetzen wollen

Wie viel ist genug? Methodenset zur Wachstumskritik

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Ohne Wachstum keine Arbeitsplätze, keine Investitionen, keine Bildung, meinen viele Bürger, Politiker, Unternehmer. Doch wie viel Wachstum ist genug? Und was tun, wenn das Wachstum zu Lasten des Einzelnen und der natürlichen Ressourcen geht? Das aktuelle Material der Woche stellt die vorherrschende Einstellung zum Wirtschaftswachstum infrage. Mit einer umfangreichen Methodensammlung, die Wege zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem vermeintlichen Zwang zum Wachstum eröffnet.
Methodisch-didaktische hinweise Lehrkräfte, die das aktuelle Material der Woche einsetzen wollen

Feiern bis der Arzt kommt?

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Party machen und verschiedene Drogen konsumieren – für einige Jugendliche ist das ganz normal. Doch der gleichzeitige Konsum von Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Co. birgt unkalkulierbare Risiken. Altersgemäße Suchtprävention kann den Blick Jugendlicher darauf schärfen. Das aktuelle Material der Woche setzt dazu aufs Stationenlernen und viele unterschiedliche Unterrichtsmethoden, die ohne erhobenen Zeigefinger auskommen. 
Minimalregeln sie beachten sollten, wenn sie trotz der bekannten Risiken Drogen konsumieren wollen