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Ein Lächeln im Gesicht (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Draußen auf dem Spielfeld schrieben die Spieler fleißig Autogramme, drinnen sprach der Trainer, referierte über den dritten Sieg in Serie. Am späten Mittwochabend, kurz nach 22 Uhr, war die Löwen-Welt in Ordnung. Oder besser: Sie war rosarot. „Drei Spiele, drei Siege, perfekt!“ Thorsten Storm seufzte, als er das sagte, wirkte nicht nur erleichtert. Nein, richtig stolz war er, der Manager der Rhein-Neckar Löwen. Man hatte fast das Gefühl, er hätte am liebsten noch mehr gesagt, geschwärmt.
Getreu dem Motto: Komme, was wolle, wir halten den Ball flach.

Der Reiz des Risikos (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Er ist eine der Symbolfiguren des Höhenflugs der Rhein-Neckar Löwen: Andy Schmid. Der spielstarke Mittelmann führt klug Regie beim Handball-Bundesligisten, agiert taktisch diszipliniert und sorgt für Überraschungsmomente in der Offensive. Wenn es schnell und spektakulär wird auf der Platte, hat der Schweizer seine Hände im Spiel.
Bei seinen wenigen Einsätzen wirkte Schmid gehemmt, ganz so, als wolle er das Glück

Der Gruppensieg ist zum Greifen nahe – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kielce. Die Erleichterung war beiden anzusehen: Kent-Harry Andersson, 60, pustete tief durch, als er am Mittelkreis auf Ola Lindgren, 45, zusteuerte. Das Trainer-Duo der Rhein-Neckar Löwen gratulierte sich gegenseitig zum 35:32 (15:19)-Sieg über Vive Kielce, klatschte sich ab und schmunzelte über einen gelungenen Champions-League-Abstecher zum polnischen Meister. Thorsten Storm, 45, reckte derweil die Siegerfaust: „Das war ein Erfolg der Moral, einfach toll wie sich die Mannschaft nach der unglücklichen Niederlage gegen Kiel zurückgemeldet hat.“ Gelassen wirkte er, der Löwen-Manager, völlig entspannt. Ein Blick auf die Tabelle der Vorrunden-Gruppe B verdeutlicht warum: Das Rudel krallte sich durch den Erfolg in Kielce oben fest, dribbelt weiterhin um den Gruppensieg mit. Storm sagt: „Da steigt jetzt wohl in Veszprèm ein Endspiel.“
Phasenweise schien es so, als wolle man die beiden gar nicht mehr gehen lassen.