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Der Podcast des Öko-Instituts zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Er muss zügig und konsequent erfolgen, wollen wir die natürliche Tragfähigkeit unserer
Meintest du wollen?
Der Podcast des Öko-Instituts zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Er muss zügig und konsequent erfolgen, wollen wir die natürliche Tragfähigkeit unserer
Der Podcast des Öko-Instituts zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Er muss zügig und konsequent erfolgen, wollen wir die natürliche Tragfähigkeit unserer
Die Klimakonferenz von Katowice
muss sich unser Konsumverhalten ändern, wenn wir dem Klimawandel effektiv begegnen wollen
Konsortium aus WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 bringt ausgewählte Unternehmen zum Product Carbon Footprint Pilotprojekt Deutschland zusammen. Unter der Trägerschaft von WWF, Öko-Institut, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und THEMA1 starten die sechs Unternehmen ein gemeinsames Pilotprojekt, in dem sie für ausgewählte Produkte die Emissionen an CO2 und anderen Treibhausgasen ermitteln, so genannte Product Carbon Footprints (PCF). Gemeinsam wird an der internationalen Harmonisierung einer einheitlichen Erfassungsmethodik gearbeitet. Im Pilotprojekt wird darüber hinaus diskutiert, ob und gegebenenfalls wie eine Kommunikation und Kennzeichnung für Waren und Dienstleistungen gegenüber Kunden und Endverbrauchern vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungen erfolgen kann. Das gemeinsame Pilotprojekt der sechs Unternehmenspartner aus den Branchen Lebensmittel, Handel, Telekommunikation, Verpackung und Verbrauchsgüter startet am 15. April mit einem öffentlichen Symposium in Berlin.
Konsumenten wollen Aufklärung Etwa 40 % der klimarelevanten Emissionen eines jeden
Carsharing liegt im Trend, gilt als flexibel und nachhaltig – besonders wenn die Autos mit Strom fahren. Doch wie umwelt- und nutzerfreundlich sind die Elektrofahrzeuge im Vergleich zu konventionellen Pkw beim Carsharing wirklich?
„Wir wollen wissen, wie sich die alltägliche Nutzung von Verkehrsmitteln bei den
Das Erstarken rechtsextremer Kräfte und die von ihnen ausgehenden menschenfeindlichen Bestrebungen sind eine ernste Gefahr für die Demokratie in Deutschland und eine konkrete Bedrohung für viele Menschen in unserem Land. Daher betonen wir ausdrücklich: Freiheitliche Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte sind die zentralen Fundamente unserer Gesellschaft. Sie sind zugleich die wesentliche Voraussetzung für eine unabhängige, leistungsfähige Wissenschaft, die es mehr denn je braucht um Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Nur über eine Vielzahl von Ideen und innovativen Ansätzen, eine offene Debattenkultur und die Zusammenarbeit aller gesellschaftlicher Gruppen lassen sich die Probleme von heute und morgen in adäquater Form lösen.
dem Netzwerk der unabhängigen Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland, wollen
Im Interview: Luis Neves (Deutsche Telekom AG)
Mit dem Projekt „Universal Power Adapter“ wollen wir darüber hinaus in Zukunft sicherstellen
Hier bloggen wöchentlich die Mitarbeiter*innen des Öko-Instituts über Nachhaltigkeitsthemen, aktuelle Projekte und persönliche Sichtweisen.
© plainpicture/Electrons 08 Elektromobilität: „Wir wollen einen echten Kreislauf
Öfter mal das Auto stehen lassen
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Die Reaktorkatastrophe in Japan hat in Deutschland eine neue Debatte über die Nutzung der Kernenergie entfacht. Der Umbau des Kraftwerkparks für die Strombereitstellung und damit der Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien sind notwendige Bausteine für eine Energiewende. Wer dazu einen persönlichen Beitrag leisten möchte, dem bietet sich eine einfache Möglichkeit: Die Wahl eines Ökostrom-Tarifs, den EcoTopTen empfiehlt.
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