Die geteilte Wanne | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/50-millionen-bis-2030/die-geteilte-wanne/
Ein Energie-Plus-Mehrgenerationenhaus in Berlin
fünf Monate dauern, aber dafür bekommen wir dann auch Menschen, die wir wirklich wollen
Meintest du wollen?
Ein Energie-Plus-Mehrgenerationenhaus in Berlin
fünf Monate dauern, aber dafür bekommen wir dann auch Menschen, die wir wirklich wollen
Nicht jedes grüne Angebot hat einen Mehrwert für die Umwelt / EcoTopTen-Marktübersicht aktualisiert Das Geschäft mit Ökostrom boomt. Immer mehr Energieversorger haben in ihrem Portfolio auch ein grünes Angebot. Doch nicht jedes bringt der Umwelt die Pluspunkte, die Kunden vielleicht erhoffen. „Es kommt auf den ökologischen Zusatznutzen an“, sagt Martin Möller, Experte für nachhaltigen Konsum am Öko-Institut. „Dieser ist nur gegeben, wenn durch die Nachfrage nach einem solchen Tarif der Anteil an Ökostrom am gesamten Strommix weiter zunimmt.“
Wollen Sie regelmäßig über EcoTopTen informiert werden?
Gut im Rennen: E-Bikes auf EcoTopTen
Wollen Sie regelmäßig über EcoTopTen informiert werden?
Baulückenbörse des Öko-Instituts verkauft erste freie Wohngrundstücke in der Region Freiburg Wohnen in der Innenstadt und kurze Wege innerhalb des Ortes. Diese Idee greift die Baulückenbörse des Öko-Instituts auf und vermittelt freie Wohnflächen in verschiedenen Städten und Gemeinden in der Region Freiburg. Seit Februar 2010 hat die Online-Börse drei Bauflächen erfolgreich vermittelt. Alle Grundstücke liegen im Inneren der Orte in bestehenden Wohngebieten.
besser erschlossen werden und neue BauherInnen, die in die Region um- oder zuziehen wollen
Neues Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts setzt Dialog über Flächenmanagement fort / Konkrete Instrumente für Region Freiburg geplant Wie lässt es sich verhindern, dass in der Wachstumsregion Freiburg zu viele Flächen bebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt „PFIF – Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg“ unter der Leitung des Öko-Instituts. Es hat sich zum Ziel gesetzt, einen Dialog über den sparsamen Umgang mit Flächen anzustoßen. Denn: Unverbaute Landschaft gehört zu den wertvollsten Ressourcen. Die weiteren Verbundpartner in dem Projekt sind die Stadt Freiburg, das Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und das Planungsbüro Baader Konzept GmbH.
„So wollen wir die weitere Außenentwicklung in den Kommunen der Region Freiburg auf
Die Bioservice Südbaden gGmbH
auch für kleine Biobetriebe neue Absatzmärkte, können ihre Angebote bündeln und wollen
Sie erlebt hautnah mit, wie es dem Wald geht. Sieht, wie er sich verändert, wie er etwa unter Trockenheit leidet. „An meinem Heimatort Taunusstein sind große Fichtenbestände abgestorben und viele Buchen stark geschädigt. Wenn man den Wald liebt, ist das schwer mit anzusehen.“ Diese Liebe führt aber auch dazu, dass sich Dr. Mirjam Pfeiffer wissenschaftlich mit dem Wald beschäftigt, sie modelliert zum Beispiel, welche Rolle der Wald in Zukunft als Kohlenstoffsenke spielen kann. „Die anwendungsorientierte Forschung am Öko-Institut gefällt mir sehr, denn sie kann Eingang in politische Entscheidungen finden.“
Wollen wir den Wald als Kohlenstoffsenke nutzen, müssen wir auch was dafür tun.“
Die Schweizerische Energie-Stiftung
eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, was wir in der Schweiz überhaupt wollen
Spendenprojekt: Hand in Hand mit afrikanischen Partnern
Andreas Manhart, Leiter des Spendenprojektes 2014 und fügt hinzu: „In diesem Projekt wollen
diskutieren und weiterentwickeln, die wie wir eine nachhaltige Zukunft mitgestalten wollen