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Gelebte Geschichte | Das Museum | Freilichtmuseum am Kiekeberg

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Die einfachen Leute spielen in den Geschichtsbüchern eher selten eine Rolle. Bei uns ist das anders: Wir machen das Leben der Landbevölkerung von damals wieder lebendig und spürbar. Die Darstellenden der Gelebten Geschichte führen in authentisch rekonstruierter Kleidung alltägliche land- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Dreschen, Flachsen, Kochen und Waschen aus. Dabei zeigen sie vier verschiedene Zeiten: Sie verkörpern Bauer, Bäuerin, Altenteiler, Knecht und Magd des frühen 19. Jahrhunderts, zeigen, wie ein Fischer und seine Familie im frühen 20. Jahrhundert lebten. Sie leben wie Flüchtlinge in der Nachkriegszeit und seit Sommer 2023 sind Sie als Polizist, Postbote und Hausfrau der 1950er bis 1960er Jahre in der Königsberger Straße zu entdecken. Die Darstellenden berichten vom Landleben in dieser Zeit.
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Tiere | Tiere und Gärten | Das Museum | Freilichtmuseum am Kiekeberg

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Buntes Nutztierrassentreiben wie damals. Das begeistert nicht nur Tierfreundinnen und Tierfreunde. Noch um 1900 prägte die Haltung und die Nutzung von Tieren das typische Bild in den Dörfern der Winsener Marsch und der nördlichen Lüneburger Heide. Doch in den Jahren des Wirtschaftswunders und der damit einhergehenden Intensivierung der Landwirtschaft hat sich auf den Bauernhöfen einiges gewandelt. Es wurden zunehmend spezialisierte Tiere gezüchtet. Dies bedeutet im Falle der Hühner, dass sie entweder eine besonders hohe Legeleistung haben oder viel Fleisch ansetzen, während die älteren Rassen für beides genutzt wurden. Tiere der alten Rassen sind zudem im Allgemeinen sehr robust, werden selten krank und sind extrem stressresistent. Um Ihnen das ursprüngliche Zusammenleben von Menschen und Tieren vorzuführen, leben auf dem Museumsgelände – auf Weiden und in historischen Ställen – Tiere verschiedener alter Nutztierrassen in artgerechter Haltung. Die meisten der Rassen sind heute vom Aussterben bedroht, mit ihrer Haltung und Zucht leistet das Freilichtmuseum einen wichtigen Beitrag für ihr Fortbestehen. ­
Rund vier Kilo reinweiße Wolle liefert das Schaf bei der Schur.