VielSeitig: Jugendbücher | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/vielseitig-jugendbuecher
Leseempfehlungen für Jugendliche ab 12 Jahren
Wie wollen wir, dass mit uns als Flüchtlingen umgegangen wird, und wie wollen wir
Meintest du wollen?
Leseempfehlungen für Jugendliche ab 12 Jahren
Wie wollen wir, dass mit uns als Flüchtlingen umgegangen wird, und wie wollen wir
Am 22. Januar 1990 wurde der Jüdische Kultur verein gegründet. Einen Monat zuvor, am 13. Dezember 1989 war in vielen Zeitungen der DDR ein über die Presse agentur ADN verbreiteter Aufruf erschienen. Er kündigte einen Zusammen schluss von in der DDR lebenden Jüdinnen*Juden an, der sich der Verbreitung von Wissen über jüdische Kultur und Geschichte widmen wollte. Der Aufruf kam nicht von ungefähr:
Wenn wir als Juden einen Jüdischen Kulturverein wollen, kann sich dieser nicht gegen
Drei Fragen an David Ranan
der in der ersten und zweiten Generation die Zerrissenheit zwischen Bleiben- und Gehen-Wollen
Unsere Fellow Rosa Fava und ihr Forschungsvorhaben
welche besonderen Kompetenzen sie Lehrer*innen und anderen Pädagog*innen vermitteln wollen
Drei Fragen an Anita Awosusi
Falls ja, was wollen Sie damit ausdrücken?
Große Themenausstellung vom 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019 – Presseinformation
Tempel-Bewegungen, deren Mitglieder auf dem Tempelberg den dritten jüdischen Tempel errichten wollen
Bereits vor Ablauf ihrer fünf jährigen Amtszeit hat Hetty Berg ihre Vertrags verlängerung als Direk torin des Jüdischen Museums Berlin (JMB) bei der Kultur staats ministerin Claudia Roth unter zeichnet.
Wir wollen das JMB als wichtigste Plattform aller Themen jüdischen Lebens im digitalen
Presseinformation
Team des Jüdischen Museums Berlin zur Berichterstattung an eine Schule begleiten wollen
Ab dem 28. November 2021 feiern viele Jüdinnen und Juden auf der ganzen Welt acht Tage lang Chanukka, die Wieder einweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. u. Z. Das Jüdische Museum Berlin hat mit Unter stützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin einen Chanukka-Leuchter für seine Sammlungen erworben, der als das erste Stück moderner Judaica bezeichnet werden kann. Der Künstler Ludwig Yehuda Wolpert hatte den Leuchter 1924 in Frankfurt am Main angefertigt. Seine Gestaltung brach mit den bis dahin geltenden stilis tischen Konventionen und läutete einen Wandel in Form und Stil der Judaica ein, der die Formen sprache über Gene rationen beeinflusste und prägte. Der Leuchter ist aus Messing gegossen und patiniert, 34 cm hoch und 38 cm breit.
„Wir wollen den stilistischen Wandel in dieser Zeit dokumentieren.
Stimmen von Besucher*innen unserer Jerusalem-Ausstellung
Alle wollen Frieden.