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Bildung für nachhaltige Entwicklung und ihre Auswirkung | Cornelsen

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Im Jahr 2015 hat die UNESCO die Agenda 2030 verabschiedet. Die 193 Mitgliedsstaaten haben sich darin dazu verpflichtet, die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist nicht nur Bestandteil, sondern auch Wegbereiterin zur Erreichung dieser SDGs. Die Bundesrepublik Deutschland hat die Agenda 2030 unterschrieben. Das heißt, Bildung für nachhaltige Entwicklung muss in den Lehr- und Bildungsplänen verankert werden und alle Schulen sind verpflichtet, diese Inhalte umzusetzen.
Doch was heißt das für Prüfungen, wenn wir diese Kompetenzen vermitteln wollen?

Dr. Michael Rödel über die Abschaffung des Fehlerquotienten und den didaktischen Wert der qualitativen Rückmeldung | Cornelsen

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Als die schleswig-holsteinische Kultusministerin kürzlich erklärte, den sogenannten Fehlerquotienten bei der Beurteilung von Schülertexten zu streichen, schlugen die medialen Wellen hoch. Manch einer befürchtete eine Entwertung der Rechtschreibung. Andere begrüßten diesen Beschluss als didaktisch sinnvolle Maßnahme. Was also steckt hinter dem Fehlerquotienten und seiner Abschaffung? Das haben wir Dr. Michael Rödel gefragt. Er ist Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
super hohen Stellenwert beimessen, wenn die Erwachsenen im Netz schreiben, wie sie wollen

Wie Freiarbeit in der Grundschule gelingt | Cornelsen

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„Die Lehrkräfte unterstützen Schülerinnen und Schüler dabei, Inhalte und Methoden, Sozialformen sowie den Arbeitsplatz und die Arbeitsmittel zunehmend selbst zu wählen und ihre Arbeitsergebnisse eigenständig zu kontrollieren“, heißt es in den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur Arbeit in der Grundschule. Wege dazu gibt es verschiedene. Einer heißt Freiarbeit. Wie gelingt Freiarbeit? Das haben wir Bernd Wehren gefragt. Er ist Grundschullehrer und Autor der Großen Freiarbeits-Schatzkisten und der Großen Spiele-Schatzkisten.
Freiarbeit muss für Kinder eine Verbindlichkeit haben, denn die Kinder wollen Sicherheit

Drei Tipps für eine richtig gute Lernatmosphäre | Cornelsen

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Schlechte Stimmung verleidet allen Beteiligten den Unterricht – aber zum Glück ist auch gute Stimmung absolut ansteckend. Drei wirkungsvolle Tricks für eine angenehme und positive Lernatmosphäre können Sie sich hier von erfahrenen Kollegen abschauen.
"Müssen" oder "sollen" ersetzen Sie besser durch "dürfen", "können" oder "wollen"

{First Steps} Elternbrief – Was lernt mein Kind in Englisch? | Cornelsen

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Eltern sind häufig verunsichert, wenn es um den Englischunterricht ihres Grundschulkindes geht – vor allem, da er sich in Methodik und Didaktik stark vom Unterricht in der Sekundarstufe unterscheidet. Hier ist es wichtig, Transparenz zu schaffen und den Eltern zu vermitteln, welche Ziele verfolgt werden: Schließlich ist Englischunterricht in der Grundschule viel mehr als stupides Wörterlernen! Dazu: ein Begrüßungsbrief zum Fach Englisch an die Eltern, ein Abschiedsbrief zum Übergang in Klasse 5 sowie zwei Kompetenzraster zur Information über die Lernfortschritte als Kopiervorlagen.
zunehmend "bunter": Schüler aus allen Ecken der Erde und aus verschiedensten Kulturen wollen

„Eine diskriminierungssensible Haltung ist emotionale Arbeit“ | Cornelsen

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„Ich dachte, ich sei weltoffen und kein bisschen rassistisch, sexistisch oder auf anderen Ebenen diskriminierend, auch nicht aus Versehen.“ Das schreibt Oda Stockmann in ihrem Buch Diskriminierungsfreie Sprache – und erklärt dann, warum sie sich mit dieser Annahme geirrt hat. Ihr Ratgeber hilft dabei, sensibler für diskriminierende Sprache zu werden. Er vermittelt, dass es nicht darum geht, lediglich bestimmte Wörter zu vermeiden, sondern vielmehr darauf ankommt, eine veränderungsoffene Haltung zu entwickeln.Im Interview spricht Oda Stockmann über ihr Buch, dessen Rezeption und den Stellenwert von Sprache. Die Autorin vergleicht die Beschäftigung mit Diversity mit dem Erlernen eines Musikinstruments. Die eigene Kommunikation zu hinterfragen sei – gerade auch im Umfeld von Schule und Bildung – selten bequem, einfach und sofort erledigt. Und dennoch immer lohnenswert.
Eine offene, veränderungsbereite Haltung, auch sich selbst gegenüber, muss man wollen