Posts des Bundeskanzlers vom 22.09. bis 28.09.2025 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/posts-des-bundeskanzlers-vom-22-09-bis-28-09-2025-2385256
Hierfür wollen wir uns eng insbesondere mit unseren Partnern in der G7 abstimmen.
Meintest du wollen?
Hierfür wollen wir uns eng insbesondere mit unseren Partnern in der G7 abstimmen.
Bundeskanzler Friedrich Merz zum Nato-Gipfel und zum Europäischen Rat vor dem Deutschen Bundestag am 24. Juni 2025 in Berlin
Das ist nicht der Frieden, den wir wollen.
Hierfür wollen wir uns eng insbesondere mit unseren Partnern in der G7 abstimmen.
Saarland ist Deutschland im Kleinen: traditionelle Industrien, die wir behalten wollen
Nach der Sommerpause wollen wir die Frühstartrente angehen.
„Paneuropäisches Picknick“: An der ungarisch-österreichischen Grenze zwischen Sankt Margareten und Sopron wird für einige Stunden ein jahrzehntelang geschlossenes Grenztor geöffnet – mit Zustimmung der ungarischen Regierung.
Damit wollen sie für den Abbau der Grenzen und für ein geeintes Europa demonstrieren
Bundesminister Helmut Haussmann und Oscar Schneider sagen DDR-Besuch zur Leptziger Fühjahrsmesse ab. Der Grund: wieder haben DDR-Grenzer auf Flüchtende geschossen.
März 1989 – Auf dem Weg zur Deutschen Einheit Ausreisedemo in Leipzig: Wir wollen
DDR schließt Grenze zur Tschechoslowakei: Um die Ausreisewelle zu stoppen wird der pass- und visafreie Verkehr zwischen der DDR und Teschechoslowakia ausgesetzt.
Sie wollen von dort weiter in den Westen, entweder über die Botschaft in Prag oder
Vertreter mehrerer Bürgerrechts- und Oppositionsgruppen fordern die Freilassung ihrer inhaftierten Freunde und freie, geheime Wahlen.
erhebt gemeinsame Forderungen Foto: Robert-Havemann-Gesellschaft Bürgerrechtler wollen
Was wie der Anfang eines Spionagethrillers klingt, ist im Herbst 1989 in Wirklichkeit ein gefährlicher Einsatz für die Meinungsfreiheit: Siegbert Schefke und Aram Radomski machen sich ab September jeden Montag von Ostberlin auf den Weg nach Leipzig, um die Montagsdemonstrationen zu filmen.
Doch Radomski und Schefke wollen die Ereignisse des Herbstes 1989 in die Wohnzimmer