Windenergieforschung jetzt fördern // Universität Oldenburg https://uol.de/aktuelles/energiewende/energie-fuer-alle-1-1
dringender denn je benötigt – übrigens auch in den Genehmigungsbehörden, wenn wir wollen
Meintest du wollen?
dringender denn je benötigt – übrigens auch in den Genehmigungsbehörden, wenn wir wollen
nicht zuletzt soll es auch Hochschulangehörigen, die Materialien selbst gestalten wollen
Sie müssen Ihren Unterricht vorbereiten und suchen passendes Material oder Sie wollen
Wir wollen den kompletten Artbestand der von weniger als 1000 qm bis zu mehreren
Wie Arbeiten im Homeoffice und Führen auf Distanz gut gelingen, treibt gerade viele Menschen um – und beschäftigt auch ein Projektteam an der Universität. Zwei Expertinnen, derzeit selbst im Homeoffice, dazu im Interview.
BWL und Wirtschaftspädagogik hiltraud.grzech-sukalo@uol.de Viele Beschäftigte wollen
sich an Oldenburger Studierende, die in einem zweiminütigen Filmbeitrag zeigen wollen
Irina Geibel und Anna Dierks entdeckten eine neue chemische Reaktion – heutzutage eine absolute Seltenheit. Mit ihrer Entdeckung könnten die beiden Chemikerinnen dazu beitragen, neue Medikamente zu entwickeln.
Medikamente spielen, weshalb die Chemikerinnen nun genau analysieren und herausfinden wollen
Seit 2017 ist Karsten Witt Professor für Neurologie an der medizinischen Fakultät der Universität. Im Interview spricht Witt über sein Spezialgebiet – die tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankungen.
ANTWORT: Wir wollen beispielsweise besser verstehen, wie Seh- und Höreindrücke verarbeitet
Sie gelten als mögliche Hochenergie-Stromspeicher der nächsten Generation: Lithium-Luft-Batterien. Ein Forschungsvorhaben mit Oldenburger Beteiligung erprobt ein neues Konzept, um die Lebensdauer der Batteriezellen zu erhöhen.
die Auswahlmöglichkeiten für die Elektrolyte deutlich erweitern.“ Die Forschenden wollen
Mit ihren Unterstützerinnen und Unterstützern aus Wirtschaft und Gesellschaft haben Vertreter*innen der Universitätsmedizin Oldenburg die Forderung der Region nach mehr Medizinstudienplätzen an Minister Falko Mohrs überbracht.
„Wir wollen und können mit hervorragend ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten den kommenden