Unfassbares Archive – Seite 12 von 14 – Raúl Krauthausen https://raul.de/category/unfassbares/page/12/
Sie wollen mal wieder vollen Einblick in meine Konten.
Meintest du wollen?
Sie wollen mal wieder vollen Einblick in meine Konten.
bezeichnen: Seine Entwürfe teilt er mit “der Crowd”, und das sind alle, die mitmachen wollen
Warum wir unseren Kindern nicht zu früh die Türen schließen dürfen Alle Eltern wollen
Was steckt hinter dem Bild eines Rollstuhlfahrers, der beim Elb-Hochwasser hilft und Tausende von „Likes“ erhält? Menschen mit Behinderung müssen sich Herausforderungen stellen. Aber sind sie deswegen Helden? Irgendwie war es klar: Ronald Zeidler ist für den Bürgerpreis nominiert. Wem der Name nicht sofort etwas sagt, der kennt bestimmt das Bild von dem Rollstuhlfahrer, der […]
wie Annalena Baerbock für sich in Anspruch nimmt, die Kindperspektive kennen zu wollen
Menschen mit Behinderungen werden oft gebeten sich auf Podien und Diskussionen zu beteiligen, Projekte und Forschungsprojekte zu unterstützen oder ihre Geschichte zu erzählen. Aber nur selten möchte jemand dafür auch bezahlen. Warum eigentlich?
Künstler bist, ob Mann, Frau, für Workshops in schulen angefragt wirst – bezahlen wollen
Die Politik folge dem Credo: „Wir wollen mit Behinderten nichts zu tun haben.“ Der
Raul Krauthausen, Eko Fresh und Sarah Bora sind die Toleranz-Avenger, die sich für Inklusion stark machen und keinerlei Ausgrenzung dulden! Ob Behinderung, Migrationshintergrund oder Gender-Identität – nichts davon rechtfertigt Diskriminierung.
mit Raul inklusive Wir rollen durch die Straße mit Raul inklusive Manche Leute wollen
Am liebsten würde ich keine Artikel mehr schreiben müssen, weil das ein Zeichen wäre, dass die Inklusion voranschreitet. Aber manchmal scheitert dieses Ziel schon an den Gefühlen einzelner Politiker und Kolumnisten vermutet der Aktivist und Blogger.
280227, schrieb Lisa Mannrei auf Facebook um 12:30 Antworten Vorschlag: die Wollen
In meinem Beruf als Aktivist, werde ich oft zu Auftaktveranstaltungen, Kongressen und Podiumsrunden zum Thema Inklusion eingeladen. Es dauert dann meist keine 30 Minuten, bis irgendjemand ohne Behinderung in der Runde beginnt, über die eigenen Erfahrungen im Rollstuhl zu berichten sei es durch ein gebrochenes Bein oder durch ein sogenanntes “Tag im Rollstuhl”-Projekt. Aber die Sache hat einen Haken…
bei den ZuschauerInnen eine Art “Sensationslust” weckt: Bewusst oder unbewusst wollen
„Zur Umsetzung von Inklusion müssen zunächst Barrieren im Kopf abgebaut werden.“ Dieser Satz hängt mir nur noch zum Hals raus. Nicht nur, weil wir ihn dank des über 10-jährigen Bestehens der UN-Behindertenrechtskonvention seit mehr als einem Jahrzehnt in jeder Rede zu hören bekommen, sondern auch, weil er eine völlig falsche Herangehensweise ist.
zu den parlamentarischen Gremien haben, barrierefreien Zugang, auch wieder nicht wollen