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Arten- und Biotopschutz, Ambatotsirongorongo/ Madagaskar | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/artenschutzprojekte/arten-und-biotopschutz-ambatotsirongorongo-madagaskar

Durch die besondere Entwicklungsgeschichte Madagaskars – die Insel hat sich bereits vor ca. 150 Mio. Jahren von Afrika und vor 90 Mio. Jahren vom Indischen Subkontinent abgespalten – konnte sich auf der viertgrößten Insel der Welt eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln, allen voran die Lemuren. Da Madagaskar zugleich aber zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, ist diese Vielfalt hoch bedroht.
Umso mehr wollen wir uns für den Erhalt der madagassischen Fauna stark machen.

Schutz der Schwarzfußkatze in Südafrika | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/spenden/artenschutz/schutz-der-schwarzfusskatze-in-sudafrika

Die Schwarzfußkatze ist die kleinste wildlebende Katzenart Afrikas. Sie wird wegen ihres relativ kleinen Verbreitungsgebietes und der geringen Siedlungsdichte als „gefährdet“ in der roten Liste der International Union for Conservation of Nature (IUCN) geführt. Schwarzfußkatzen kommen vor allem in der Nama-Karoo-Halbwüste und in den Trockensavannengebieten im südlichen Afrika vor. Sie bewohnen Gebiete mit nur wenig Niederschlägen, vorzugsweise zwischen 200 – 600 mm pro Jahr. Ihre Lebensräume sind seit der Besiedlung durch europäische Einwanderer und die immer intensivere Einflussnahme des Menschen besonders bedroht. Während für charismatische Großsäuger wie Gepard oder Spitzmaulnashorn, die ebenfalls in diesen Gebieten leben, schon seit längerem Schutzmaßnahmen existieren, war dies für die Schwarzfußkatze lange Zeit nicht der Fall. Eine 2008 unter Leitung von Dr. Alexander Sliwa, Kurator im Kölner Zoo, ins Leben gerufene Arbeitsgruppe widmet sich dem auf wissenschaftlichen Datenerhebungen beruhenden Schutz der Tiere.
Mit unterschiedlichen Maßnahmen wollen sie die sehr seltene Katzenart schützen.

Erforschung und Schutz der Schwarzfußkatze, Südafrika/Namibia | Zoo Köln

https://foerdern.koelnerzoo.de/patenschaften/artenschutzprojekte/erforschung-und-schutz-der-schwarzfusskatze-sudafrika-namibia

Die Schwarzfußkatze ist die kleinste wildlebende Katzenart Afrikas. Sie wird wegen ihres relativ kleinen Verbreitungsgebietes und der geringen Siedlungsdichte als „gefährdet“ in der roten Liste der International Union for Conservation of Nature (IUCN) geführt. Schwarzfußkatzen kommen vor allem in der Nama-Karoo-Halbwüste und in den Trockensavannengebieten im südlichen Afrika vor. Sie bewohnen Gebiete mit nur wenig Niederschlägen, vorzugsweise zwischen 200 – 600 mm pro Jahr. Ihre Lebensräume sind seit der Besiedlung durch europäische Einwanderer und die immer intensivere Einflussnahme des Menschen besonders bedroht. Während für charismatische Großsäuger wie Gepard oder Spitzmaulnashorn, die ebenfalls in diesen Gebieten leben, schon seit längerem Schutzmaßnahmen existieren, war dies für die Schwarzfußkatze lange Zeit nicht der Fall. Eine 2008 unter Leitung von Dr. Alexander Sliwa, Kurator im Kölner Zoo, ins Leben gerufene Arbeitsgruppe widmet sich dem auf wissenschaftlichen Datenerhebungen beruhenden Schutz der Tiere.
Mit unterschiedlichen Maßnahmen wollen sie die sehr seltene Katzenart schützen.