Dein Suchergebnis zum Thema: Wildtiere

Ökologische Auswirkungen künstlicher Beleuchtung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/oekologische-auswirkungen-kuenstlicher-beleuchtung

Künstliches Nachtlicht beeinflusst die Tag-Nacht-Rhythmen und die saisonalen Rhythmen von Arten und damit physiologische Abläufe und das Verhalten von Tieren. Die Folgen sind veränderte Artengemeinschaften, abnehmende Vielfalt und beeinträchtigte Ökosysteme.
Pellegrini L, Schmid J, Deplazes L, Hunziker M, Bontadina F (2025): Lebendige Nacht: Wildtiere

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Der Rothirsch in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/rotwildkonzeptionen-in-baden-wuerttemberg

Der Rothirsch benötigt viel Raum, sein Management sollte deshalb großräumig erfolgen. So sind Rotwildkonzeptionen eine große Herausforderung, müssen sie die Ansprüche des Rothirsches und die der Menschen unter einen Hut bringen.
Jedes Jahr werden in Deutschland rund 260.000 Wildtiere durch Verkehrsunfälle getötet

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Waldweide umsetzen: Planung, Genehmigung und Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/waldweide-umsetzen-vom-rechtlichen-rahmen-zur-praktischen-umsetzung

Die Waldweide wird in Baden-Württemberg wieder als Naturschutzinstrument genutzt. Der Beitrag zeigt, wie Waldweideprojekte geplant und umgesetzt werden können: von Zielsetzung und rechtlichen Voraussetzungen über Genehmigungswege bis hin zu Kosten, Finanzierung und praktischen Erfolgsfaktoren.
So genügt es beispielsweise nicht, in einem Konzept darzulegen, dass Wildtiere Weidezäune

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Schwarzwildschäden in der Landwirtschaft: Kooperation statt Konfrontation – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/schwarzwildschaeden

Wildschaden in der Landwirtschaft durch Schwarzwild ist ein Dauerthema. Das Verhältnis zwischen Landwirten und Jägern ist gespannt. Doch Landwirte, Jäger und Verpächter müssen kooperieren, um ein erfolgreiches Schwarzwildmanagement zu ermöglichen.
Schwarzwild in Kunst, Kultur und Geschichte Schwarzwild als eines der urigsten Wildtiere

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Begegnungen im Wald – Immer konfliktgeprägt? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/freizeitaktivitaeten-im-wald

„Manche Mountainbiker wollen’s wissen!“ Glaubt man dem Satz und manchen Medienberichten, scheinen Konflikte zwischen Waldbesuchern auf der Tagesordnung zu stehen. Doch wie begegnen sich die Menschen in den Wäldern wirklich? Welche Motive führen sie in den Wald und wo lauern Konflikte?
Wäldern werden mittlerweile rund um die Uhr Freizeitaktivitäten ausgeführt, für Wildtiere

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Die Esche *(Fraxinus excelsior)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-esche-fraxinus-excelsior

In Auenwäldern und in feuchten Bachtälern ist die Esche eine häufige Baumart. Sie prägt wertvolle, oft bedrohte Lebensräume, ist aber auch für die Forstwirtschaft wichtig. In Laubmischwäldern wächst sie schnell; ihr zähes und biegsames Holz wird sehr geschätzt.
Wildtiere ernähren sich von Zweigen und Knospen der Jungpflanzen, dies allerdings

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Grenzgänger unter Dauerbeobachtung – Einblicke in das Leben von Jasper, Halma und Co. – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/unter-dauerbeobachtung

Das Reh ist mit 1,2 Millionen erlegten Tieren jährlich das wichtigste deutsche Jagdwild. Gleichzeitig beeinflusst es aufgrund seines Verbisses die Waldbewirtschaftung. Grund genug, sich intensiver mit dieser Tierart zu beschäftigen.
Modul 4: Wildkrankheiten Seit 2009 werden Wildtiere auf mikrobiologische Parameter

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Der Fischotter in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-fischotter-im-kanton-luzern

In der Schweiz leben sechs Marderarten, die alle auch im Kanton Luzern vorkommen. Der Fischotter war die siebte Art, die allerdings im Laufe des 20. Jahrhunderts gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Aber er kehrte zurück!
sehr dichtes braunes Fell (bis zu 80.000 Haare/cm2; dichteste Fell der heimischen Wildtiere

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