Dein Suchergebnis zum Thema: Wildnis

Wiedergeboren durch Feuer – Nationalpark 04 – 2013 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/wiedergeboren-durch-feuer-80038

1988 musste der Yellowstone-Nationalpark das erste Mal in seiner langen Geschichte für die Öffentlichkeit geschlossen werden: Es wüteten enorme Brände. Präsident Ronald Reagan versprach Hilfe durch die Armee, doch zeitgleich mit dem Eintreffen der US-Army fiel Schnee. Am Ende waren trotzdem mehr als 320.000 Hektar Wald abgebrannt. Die Medien sprachen von einem unwiederbringlichen Verlust.Aber seit 1988 bildete sich ein räumliches komplexes Landschaftsmosaik, die schwarzen Berghänge bekamen ein frisches, grünes Kleid. Über diese natürliche Dynamik schreibt Hans Kiener in der neuen Ausgabe von Nationalpark.
Demografischer Wandel und Urbanisierung als Chance für die Wildnis (Zur Debatte gestellt

Zeitenwende im Naturschutz – Nationalpark 03 – 2023 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/zeitenwende-im-natuschutz-80939

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung massive Änderungen am Bundesnaturschutzgesetz vorgenommen. Vor allem der Schutz von Vögeln vor Windkraftanlagen wurde geschwächt, in vielen Fällen entgegen dem fachlichen Rat der Vogelschutzwarte. Auch die Einspruchsmöglichkeiten wurden beschnitten, wie Wilhelm Breuer in seiner Titelgeschichte darstellt – eine fatale Entwicklung, die nicht Schule machen darf. Außerdem im Heft: Eine Vorstellung des neuen Monitoring-Tools „Wilderness Character Mapping“, ein Plädoyer für die heimische Wespenfauna, ein Porträt des ukrainischen Buchenwaldschützers Fedir Hamor, eine Reportage über das Kärtner Lesachtal und vieles mehr!
sind der beste Hochwasserschutz von Axel Kölling Zur Debatte gestellt Passt Wildnis

Im deutschen Bermudadreieck – Nationalpark 01 – 2015 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/im-deutschen-bermudadreieck-80043

Es sind nicht nur Einzelfälle. Immer wieder werden Wölfe, Luchse und Greifvögel geschossen, in Fallen gefangen oder vergiftet. Einige Bundesländer dokumentieren die Fälle, aber nur in Nordrhein-Westfallen werden die Straftaten systematisch von einer Stabstelle Umweltkriminalität der Polizei verfolgt. Es sind mutmaßlich meistens Jäger und Landwirte, die in Greifvögeln eine Konkurrenz für ihr Niederwild, also für Hasen, Rebhühner und Fasane, sehen. Landesämter sprechen von »krimineller Energie, die bedenklich hoch ist« und von »einem systematischen Vorgehen«. Die Folge: Der Bestand des Habichts in Deutschland sinkt, die Zahl der Luchse im Bayerischen Wald stagniert bei 15, obwohl jedes Jahr acht bis zwölf Jungluchse geboren werden. In der aktuellen Ausgabe von Nationalpark gibt der Journalist Stephan Börnecke einen Überblick über die Verfolgung. Außerdem in der neuen Nationalpark: Ein Interview mit dem tschechischen Umweltminister Richard Brabec über den Nationalpark Šumava und eine geologische Zeitreise in den Gros Morne Nationalpark in Kanada.
wert) von Luzia Pesch Artensterben Nationalpark Naturschutz Vögel Weltnaturerbe Wildnis