Dein Suchergebnis zum Thema: Wien

Wie gut ist der Schweizer Wald für die Holzernte erschlossen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/erschliessung-des-schweizer-waldes

Dank der Erhebung der Tragfähigkeit und der Geometrie der Waldstrassen im vierten Landesforstinventar lässt sich die Güte der Walderschliessung nun flächig beurteilen. Fazit: Nur auf etwa 50% der Schweizer Waldfläche erlaubt die Erschliessung eine Waldbewirtschaftung nach dem heutigen Stand der Technik.
Da bald für Österreich Laserscanner-Daten vorliegen werden, hat die TU Wien und das

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Kalabrische Weißtanne in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/kalabrische-weisstanne-in-bayern

Auf Grund von immer häufiger auftretenden Extremwetter­ereignissen, Trockenperioden im Sommer und der angespannten Borkenkäfersituation kommt es in vielen Teilen Bayerns zum Ausfall der Fichte. Nach der Meinung vieler Forstexperten kann die Weißtanne auf einigen Standorten in Mischung mit weiteren Baumarten bestimmte Flächenanteile übernehmen.
Konrad vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) in Wien haben in den letzten Jahren

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Biologische Vielfalt in der Naturwaldzelle "Petersberg" im Siebengebirge nach 20 Jahren Dauerbeobachtung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/biologische-vielfalt-naturwaldzelle-petersberg

Am Beispiel der Naturwaldzelle „Petersberg“ im Siebengebirge bei Bonn wird nach 20-jähriger Dauerbeobachtung eine Zwischenbilanz der Entwicklung der biologischen Vielfalt der Baumarten und der Bodenvegetation gezogen.
Wien, New York.

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Anpassungsfähigkeit und Erntebasis des Spitzahorns in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/anpassungsfaehigkeit-des-spitzahorns

Durch die zunehmende Trockenheit und damit verbundenen Primär- uns Sekundärschäden an den wichtigen heimischen Baumarten Buche, Esche und Bergahorn spielen Nebenbaumarten wie der Spitzahorn zunehmend eine wichtige Rolle und sollten beim Waldumbau stärker berücksichtigt werden.
Konrad, österreichisches Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald (BFW) in Wien

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Wertholzproduktion mit Birnen und Speierlingen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/wertholzproduktion-mit-birnen

Birnbaumholz ist am Holzmarkt sehr gefragt, aber nur in geringen Mengen verfügbar. Die Forstwirtschaft kann den Bedarf kaum decken, darum werden häufig Stämme aus Streuobstwiesen verkauft. Welche Birnensorten und Pflegeregime sind hierfür geeignet?
Unveröffentlichte Masterarbeit am Lehrstuhl für Waldbau der Universität für Bodenkultur Wien

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28’000 historische Fotos zur Schweizer Waldforschung online – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/historische-fotos-zu-wald-und-lawinenforschung

Umfangreiche Sammlungen von Fotografien aus der über 140-jährigen Geschichte der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL sind jetzt online zugänglich. Die Bilder geben Einblick in die beharrliche Erforschung von Wald, Forstwirtschaft und Lawinen in der Schweiz.
Bild auf E-Pics   Neuer Markt mit Herrnhuterhaus in Wien (A).

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Der Pacific Rim Nationalpark in Britisch Kolumbien/Kanada – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-pacific-rim-nationalpark-in-kanada

Der Küstenregenwald im Pacific Rim Nationalpark ist für Förster ein Leckerbissen: An der Küste finden sich windgeformte Sitkafichten, landeinwärts dominieren mächtige Hemlocktannen und Riesenlebensbäumen das urige Waldbild.
BLV Verlagsgesellschaft, München, Wien, Zürich, 239 S. [4] Foster, D., Aitken, W.

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Ein Blick in die digitale Zukunft des kantonalen Forstdienstes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/digitale-zukunft-forstdienst

Mit der digitalen Transformation sind in einem kantonalen Forstdienst Weiterentwicklungen auf diversen Ebenen verbunden. Hier ein Blick in ein Zukunftszenario für 2030 und die dazugehörigen Werkzeuge.
Da bald für Österreich Laserscanner-Daten vorliegen werden, hat die TU Wien und das

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