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Mehr Licht im Wald – planmäßige und ungeplante Holzentnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/mehr-licht-im-wald

Seit der Er­hebungsperiode 1981/85 der Öster­reichischen Waldinventur erhöhte sich der Anteil der Freiflächen, dichte Bestände wurden lichter. Durch das größere Lichtangebot am Waldboden stieg der Anteil von Beständen mit deutlich ausgeprägter Unterschicht.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldinventur Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Waldschutzsituation 2023 in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-in-oesterreich-2023

Borkenkäferschäden sind in Österreich der dominante Waldschutzaspekt des Jahres 2023. Eine Zunahme mit Schwerpunkt in südlichen Regionen wurde verzeichnet. Daneben waren besonders abiotische Faktoren relevant. Schäden durch Schnee als auch Sturm haben stark zugelegt.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Waldbauliche Möglichkeiten in Zeiten des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbauliche-optionen-im-klimawandel

Durch lange Generationsabfolgen ist dem Ökosystem Wald eine Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen nicht in kurzer Zeit möglich. Können die forstwirtschaftlichen Produktionsprozesse mit der Geschwindigkeit des Kilmawandels mithalten?
Wald Institut für Waldwachstum und Waldbau Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Der Goldschakal in der Schweiz – Einwanderer auf leisen Sohlen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-goldschakal-in-der-schweiz-einwanderer-auf-leisen-sohlen

2011 wurde der erste Goldschakal in der Schweiz beobachtet. Ursprünglich in Teilen Arabiens, Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres beheimatet, breitet sich diese Säugetierart inzwischen auf leisen Sohlen weiter in Europa aus.
Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft der Universität für Bodenkultur in Wien

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Genese der Indikatoren für nachhaltige Waldbewirtschaftung in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/oesterreich-nachhaltigkeitsindikatoren

Die österreichischen Indikatoren für nachhaltige Waldbewirtschaftung wurden im Rahmen des Walddialogs erarbeitet. Das Indikatorenset beinhaltet für fast alle Indikatoren Soll-Größen (Ziele, Grenzwerte) zur Verifizierung der Bewirtschaftung.
Europäisches Forstinstitut Regionalbüro EFICEEC, Wien European Forest Institute

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Chancen für Österreichs Wälder: Nichtheimische Baumarten bieten Vorteile – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nichtheimische-baumarten-bieten-vorteile

Douglasie, Küstentanne, Roteiche und andere nicht-heimische Baumarten könnten in Österreichs Wäldern künftig eine wichtigere Rolle spielen. Eine Forschergruppe des Bundesforschungszentrums für Wald hat untersucht, wie diese Baumarten die Schutzwirkung und Holzproduktion der Wälder der Zukunft beeinflussen könnten.
Julia Konic Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 1131 Wien

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Die Rosskastanie *(Aesculus hippocastanum)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-rosskastanie-aesculus-hippocastanum

Die Rosskastanie ist als einer der beliebtesten Stadt-, Park- oder Alleebäume bekannt. Nach der Blütenpracht im Frühling wird im Sommer das Schatten spendende Blätterdach geschätzt. Im Herbst basteln die Kinder aus den Früchten die altbekannten Figuren.
gemäss dem Botaniker Carolus Clusius 1561 via Konstantinopel nach Prag und 1576 nach Wien

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Digitale Seillinienplanung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/digitale-seillinienplanung

Forstdienste setzen in der Waldpflege zunehmend Seilkräne ein. Ein Schweizer Forscherteam hat eine Software entwickelt, mit der sich deren Seillinie digital planen lässt. Dafür haben sie eine fast vergessene Berechnungsmethode neu umgesetzt.
Ernst Pestal in Wien publizierte damals ein Buch über Seilbahnen und Seilkräne, das

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