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Mischwald erfolgreich bewirtschaften – waldwissen.net

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Mehr Mischwald! Dies wird in den Waldbauprogrammen der Länder und den Förderrichtlinien gefordert. Mischbestände können sich besser auf Klimawandel einstellen, erhöhen die Wertschöpfung beigemischter Baumarten und die Biodiversität.
Wald Institut für Waldwachstum und Waldbau Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Heimische und fremdländische Baumarten an der Waldgrenze – waldwissen.net

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Die Vegetation reagiert auf veränderte Klimabedingungen, die natürliche Waldgrenze wandert nach oben. Seit über 20 Jahren wird im Oberinntal auf einer Seehöhe von 2.100 m das Wuchsverhalten von heimischen und ausländischen Nadelbaumarten untersucht.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Fichtenstecklinge – Eine Alternative für Hochlagenaufforstungen – waldwissen.net

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Sind im subalpinen Bereich Fichtenstecklinge eine Alternative zur Bestandesbegründung mittels Kernpflanzen? BFW-Untersuchungen zeigen: In der Wuchsleistung überzeugen Stecklingsnachkommen aus dem tiefmontanen Höhenbereich unter 900 m.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Genetisches Material für den subalpinen Schutzwald: (K)ein Thema!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutzwald-genetisches-material

Die Bedingungen des subalpinen Schutzwaldes stellen hohe Anforderungen an Bäume. Welche Baumarten und genetischen Herkünfte für diese Waldgrenzregionen geeignet sind, wird am Bundesforschungszentrums für Wald auf Versuchsanbauten untersucht.
Institut für Waldwachstum und Waldbau und Genetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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