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Die Rotbuche – ein Baumartenportrait – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/baumartenportrait-rotbuche-1

Die Buche wird 300, selten 500 Jahre alt. Sie kann Höhen bis über 40 m erreichen. Sie nimmt nach der Österreichischen Waldinventur 2000/2002 9,6 % der Ertragswaldfläche ein und ist damit die Laubbaumart mit dem größten Flächenanteil.
Wald Institut für Waldökologie und Boden Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Die Gemeine Esche im österreichischen Naturwaldreservate-Netz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-esche-im-naturwaldreservate-netz

Im österreichischen Naturwaldreservatenetz sind 84 von den für das Naturwaldreservateprogramm relevanten 118 Waldgesellschaften vertreten. Für die Beurteilung der Esche steht somit ein breites Standorts- und Lebensraumspektrum zur Verfügung.
Wald Institut für Waldwachstum und Waldbau Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Holzverfügbarkeit in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzverfuegbarkeit-in-oesterreich

Eine aktuelle Holzverfügbarkeitsstudie, die das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) im Auftrag der Kooperationsplattform Forst Holz Papier erstellt hat, zeigt, dass nur mit einer aktiven und zuwachsoptimierten Waldbewirtschaftung das nachhaltige Holzpotenzial in Österreichs Wäldern erhalten werden kann.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldinventur Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Das genetische Schicksal der seltenen Baumarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/das-genetische-schicksal-seltener-arten

Der Genpool seltener Baumarten ist bedroht. Die Verbringung von Vermehrungsgut aus dem Ausland ist ein großes Problem. Außerdem kommen sie weit verstreut vor und werden von anderen Baumarten verdrängt.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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ReSynatWald: Naturnaher Waldbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/resynatwald-naturnaher-waldbau

Abseits des schlagweisen Hochwaldes regieren Erfahrungen und Risikobereitschaft waldbauliche Entscheidungen. Wie wird die Idee des naturnahen Waldbaus in verschiedenen Betriebsgrößen, Waldgesellschaften und Produktionszielen umgesetzt? Daran forscht das BFW in Zusammenarbeit mit Pro Silva Austria im Projekt „ReSynatWald 2.0- Integrate Austria“.
Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Nationalpark Donau-Auen: Hoffnungsschimmer für den Erhalt der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nationalpark-donau-auen-hoffnungsschimmer-esche

Die Gemeine Esche prägt seit jeher die Hartholzauen des Nationalparks Donau-Auen, sie steht durch das Eschentriebsterben stark unter Druck. Seit 2016 beobachtet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) dort den Zustand der Bestände. Neben stark geschädigten Bäumen wurden auch vereinzelt Eschen mit erhöhter Toleranz gegenüber dem Krankheitserreger gefunden.
Katharina Schwanda Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 1131 Wien

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Mit Seife und Öl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/mit-seife-und-oel

Ökologische Offensive gegen Tannentriebläuse: Im Forstbetrieb Traun-Innviertel der Österreichischen Bundesforste (ÖBf ) wurde, gemeinsam mit dem Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), die Wirksamkeit ökologischer Pflanzenschutzmittel gegen Tannentriebläuse wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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"Das Schadholz rasch aus dem Wald entfernen" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/das-schadholz-rasch-aus-dem-wald-entfernen

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) rät dringend, Schadholz rechtzeitig aufzuarbeiten, aus dem Wald zu entfernen und brutuntauglich zu machen, um einer weiteren Borkenkäfermassenvermehrung entgegenzuwirken.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Rolle der Eichen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/rolle-der-eichen-im-klimawandel

Die Eichen werden im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen, mit einer Ausdehnung ihrer Areale ist zu rechnen. Bei den beiden forstlich wichtigsten Eichenarten, der Trauben- und der Stieleiche, sind deren unterschiedliche Ansprüche an den Bodenwasserhaushalt unbedingt zu beachten.
Wald Institut für Waldökologie und Boden Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Aktuelle Gefahren durch Pflanzenkrankheiten aus dem Forstgarten: Perspektiven und Chancen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/pflanzenkrankheiten-aus-dem-forstgarten

Durch den globalen Verkehr gelangen immer mehr Forstpathogene nach Europa. Besonders in Forstgärten ist auf neuartige Krankheitsbilder zu achten, da von dort aus eine rasche regionale und auch überregionale Verbreitung möglich ist.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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