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Nationalpark Donau-Auen: Hoffnungsschimmer für den Erhalt der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nationalpark-donau-auen-hoffnungsschimmer-esche

Die Gemeine Esche prägt seit jeher die Hartholzauen des Nationalparks Donau-Auen, sie steht durch das Eschentriebsterben stark unter Druck. Seit 2016 beobachtet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) dort den Zustand der Bestände. Neben stark geschädigten Bäumen wurden auch vereinzelt Eschen mit erhöhter Toleranz gegenüber dem Krankheitserreger gefunden.
Katharina Schwanda Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 1131 Wien

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"Das Schadholz rasch aus dem Wald entfernen" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/das-schadholz-rasch-aus-dem-wald-entfernen

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) rät dringend, Schadholz rechtzeitig aufzuarbeiten, aus dem Wald zu entfernen und brutuntauglich zu machen, um einer weiteren Borkenkäfermassenvermehrung entgegenzuwirken.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Mit Seife und Öl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/mit-seife-und-oel

Ökologische Offensive gegen Tannentriebläuse: Im Forstbetrieb Traun-Innviertel der Österreichischen Bundesforste (ÖBf ) wurde, gemeinsam mit dem Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), die Wirksamkeit ökologischer Pflanzenschutzmittel gegen Tannentriebläuse wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Rolle der Eichen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/rolle-der-eichen-im-klimawandel

Die Eichen werden im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen, mit einer Ausdehnung ihrer Areale ist zu rechnen. Bei den beiden forstlich wichtigsten Eichenarten, der Trauben- und der Stieleiche, sind deren unterschiedliche Ansprüche an den Bodenwasserhaushalt unbedingt zu beachten.
Wald Institut für Waldökologie und Boden Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Aktuelle Gefahren durch Pflanzenkrankheiten aus dem Forstgarten: Perspektiven und Chancen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/pflanzenkrankheiten-aus-dem-forstgarten

Durch den globalen Verkehr gelangen immer mehr Forstpathogene nach Europa. Besonders in Forstgärten ist auf neuartige Krankheitsbilder zu achten, da von dort aus eine rasche regionale und auch überregionale Verbreitung möglich ist.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Wie gefährlich ist der Kiefernsplintholznematode für Europa? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kiefernsplintholznematode-eine-gefahr

Der Kiefernsplintholznematode Bursaphelenchus xylophilus ist einer der weltweit am meisten gefürchteten Schädlinge. Seine Einschleppung nach Portugal machte die rasche Entwicklung von Management- und Bekämpfungsstrategien notwendig.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Genetische Vielfalt der Fichte in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetische-vielfalt-der-fichte

Die Fichte hat sich in großen Teilen Österreichs trotz intensiver Bewirtschaftung ihre genetische Identität und genetische Vielfalt erhalten können. Erstmals liegt eine genetische Karte der österreichischen Fichten-Population vor.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Welche Lärchen-Herkunft im Alpenvorland? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/welche-laerchen-herkunft-im-alpenvorland

Leider ist über den Anbau geeigneter Lärchenherkünfte im Alpenvorland wenig bekannt, da aussagekräftige Feldversuche in Österreich fehlen. Aber vielleicht lassen sich praxisrelevante Schlüsse aus regulären Aufforstungen ziehen.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Fichte im Trockenstress: Genetische Variation als Schlüssel für zukünftigen Anbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/fichte-im-trockenstress

Der trockene Sommer 2015 hat die Fichte sehr geschwächt. In mehreren Versuchen hat sich jedoch gezeigt, dass sie eine hohe genetische Variation der Trockentoleranz besitzt. Diese Variation gilt es für die Zukunft zu bewahren.
Institut für Waldwachstum und Waldbau und Genetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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