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Satellitenbildauswertungen in der Zeit nach „Vaia“ – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/satellitenbildauswertungen-in-der-zeit-nach-vaia

Heftige Sturmereignisse wie das Sturmtief Vaia haben in den letzten Jahren zahlreiche Waldschäden verursacht. Die Verantwortlichen vor Ort benötigen daher rasch einen Überblick über das Ausmaß des Schadens. In diesem Fall setzt das BFW auf Satelliten- und Infrarotbilder, aus denen mit einer Distanz von zirka 800 Kilometer Entfernung Schlussfolgerungen über den Zustand der betroffenen Gebiete abgeleitet werden können.
Susanne Karel Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 1131 Wien

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Schutzwaldstandorte im Klimawandel am Beispiel der dynamischen Waldtypisierung Steiermark – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/schutzwaldstandorte-im-klimawandel-am-beispiel-der-dynamischen-waldtypisierung-steiermark

Die Standortsbedingungen in österreichischen Wäldern verändern sich durch den Klimawandel. Bisher wurde in der Standortskartierung ein statischer Ansatz verfolgt, indem die grundlegenden Standortsfaktoren Wärme-, Wasser- und Nährstoffhaushalt über zumindest eine Umtriebsperiode als konstant angesehen wurden.
David Kessler Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 1131 Wien

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Die Oberhöhenbonität der Eiche in Abhängigkeit von Klimaänderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/die-oberhoehenbonitaet-der-eiche-in-abhaengigkeit-von-klimaaenderungen

Die Baumartenwahl zählt zu den wichtigsten waldbaulichen Entscheidungen. Unter den vielfältigen, dabei zu berücksichtigenden Kriterien findet sich auch die Wuchsleistung. In der Vergangenheit wurde der Standort, und damit auch die Bonität, meist als gleichbleibend betrachtet, was heutzutage, insbesondere durch die derzeitige Klimaerwärmung, nicht mehr angenommen werden kann.
Wald Institut für Waldwachstum und Waldbau Seckendorff-Gudent-Weg 8 a – 1131 Wien

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Weißtanne – die Herkunft entscheidet fast alles – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/herkunftsversuch-weisstanne

Ergebnisse von Herkunftsversuchen in Oberösterreich: Die Leistungsunterschiede zwischen den Tannenherkünften sind überraschend hoch. Die kalabrische Herkunft C 120 scheint für Lagen unterhalb von 600 m Seehöhe eine Alternative zu sein.
Institut für Waldwachstum und Waldbau und Genetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Klimawandel: Konsequenzen aus genetischer Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-klimawandel

Die meisten österreichischen Wälder werden natürlich verjüngt. Angesichts eines Klimawandels stellt sich die Frage, ob die nachfolgenden Baumgenerationen auch unter den sich ändernden Umweltbedingungen die von ihnen erwartete Leistung (Holzproduktion, Schutzwaldfunktion, etc.) erbringen können.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Wie lange bleiben Baumstöcke dem Ökosystem Wald erhalten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/abbau-von-baumstoecken

Welche Bedeutung haben Baumart und Seehöhe? Wie wirkt sich die Dimension auf die Verrottung aus? Viele Fragen, kaum Ant­worten. Diese Lücke schließt jetzt eine Spezialuntersuchung des Instituts für Waldinventur des BFW.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldinventur Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Die Lecanosticta-Nadelbräune – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/die-lecanosticta-nadelbraeune

Die Lecanosticta-Nadelbräune ist eine Schüttekrankheit der Kiefern mit einem weiten Wirtsspektrum. Bis vor wenigen Jahre war die Krankheit in Europa von lokaler Bedeutung, der Befall schien vor allem den urbanen Bereich und seltener Moore zu betreffen. In jüngster Zeit sind auch Waldbestände betroffen.
Katharina Schwanda Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 1131 Wien

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Optimale Saatgutversorgung durch zugelassene Bestände am Beispiel Vorarlberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/saatgutversorgung-bestaende-vorarlberg

Um die große Bandbreite an unterschiedlichen Lebensräumen wie Lärchen-Zirbenwälder an der Waldgrenze und Auwälder im Rheintal abdecken zu können, wurde ein feines Netz von Saatgutbeständen in Vorarlberg angelegt.
waldwissen.net BFW Bundesforschungszentrum für Wald Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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