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Monochamus-Arten als potenzielle Vektoren des Kiefernholznematoden in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/monochamus-arten

In Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten wurde 2013 der Flug von Monochamus spp. überwacht. Die für M. galloprovincialis entwickelten Fallen eignen sich zum Fang aller Arten der Gattung, die potenzielle Vektoren des Kiefernholznematoden sind.
Wien Online-Version 04.03.2015 Download: Originalartikel als PDF DruckenBewertenKommentieren

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Herkunftsversuche mit Vogelkirsche im Osten Österreichs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftsversuch-vogelkirsche

Seit über zehn Jahren untersucht das Institut für Genetik des BFW im östlichen Niederösterreich Wuchs- und Resistenzverhalten der Vogelkirsche. Von zehn Herkünften wurden BHD- und Höhenwachstum, die Stammformentwicklung, das Anwuchsverhalten und das Auftreten von Gummifluss aufgenommen.
Forstzeitung, Wien, 120(9): 41-43 Online-Version 11.03.2010 DruckenBewertenKommentieren

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Vermuteter Krankheitszyklus des Eschentriebsterbens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/krankheitszyklus-des-eschentriebsterbens

Basierend auf der Entdeckung des Weißen Stengelbecherchens als sexuelles Stadium von C. fraxinea wird der aktuelle Stand des Wissens über diese neue Baumkrankheit präsentiert und ein hypothetischer Krankheitszyklus des Eschentriebsterbens vorgeschlagen.
Thomas Kirisits Universität für Bodenkultur Gregor-Mendel-Straße 33 A – 1180 Wien

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Neues Merkblatt zum Asiatischen Eschenprachtkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/neues-merkblatt-zum-asiatischen-eschenprachtkaefer

Der Asiatische Eschenprachtkäfer bedroht unsere Eschenbestände, die bereits unter dem Eschentriebsterben leiden. Zuerst in Russland gesichtet, hat er sich bis in die Ukraine ausgebreitet und wandert jährlich bis zu hundert Kilometer weiter westwärts. Ein Merkblatt des Bundesforschungszentrums für Wald erklärt, wie man einen Befall an Esche durch den Käfer schnell erkennt.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Wald woanders: Kenia – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/wald-woanders-kenia

Kenias Wälder sind nicht nur Lebensraum zahlreicher Arten, sondern auch wichtige Ressource für die Menschen. Die Herausforderungen durch Klimawandel und Bevölkerungswachstum erfordern innovative Forstwirtschaftsstrategien, um diese kostbaren Ökosysteme zu bewahren.
Bundesforschungszentrum für Wald Kommunikation und Bibliothek Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Wildholzproblematik: Was Waldbesitzer tun können – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/wildholzproblematik-was-tun

Die Unwetterereignisse im Stubaital 2022 zeigten die Gefahr, die von mobilisiertem Holz in Wildbächen ausgeht. Eine neue am BFW entwickelte Methode hilft bei der Quantifizierung und liefert wertvolle Erkenntnisse für die Waldbewirtschaftung.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Naturgefahren Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Wo sind die Wurzeln der Rotbuchen in Österreich? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/einwanderungsgeschichte-der-buche

Die Rotbuche ist nach der letzten Eiszeit auch nach Österreich rückgewandert. In der Vergangenheit wurde mehrfach über ihren geographischen Ursprung spekuliert. Vermutet wurden Refugialgebiete in Süditalien und auf der Balkanhalbinsel.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldgenetik Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Waldinventur und Wildeinflussmonitoring im Vergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/waldinventur-und-wildeinflussmonitoring

Österreichs Waldinventur und das Wildeinflussmonitoring erheben den Zustand der Waldverjüngung. Beide belegen für Wildeinfluss und Wildschaden ein hohes Niveau: Auf zwei Drittel bis drei Viertel der Verjüngungsflächen besteht Handlungsbedarf.
Bundesforschungszentrum für Wald Institut für Waldinventur Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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Paläoökologie sieht Zukunft in der Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-weisstanne-als-chance-im-klimawandel

Erkenntnisse aus der Paläoökologie, also der Lehre von fossilen Lebensräumen, und neue Methoden der dynamischen Vegetationsmodellierung stellen der Tanne eine Zukunft als unverzichtbare Baumart im Klimawandel aus.
Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz Seckendorff-Gudent-Weg 8 A – 1131 Wien

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