Dein Suchergebnis zum Thema: Wien

Adelige Naschkatzen – Die Schokolade ‚erobert‘ Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/adelige-naschkatzen-die-schokolade-erobert-wien

Wie viele Genussmittel kam auch die aus Kakao gewonnene Schokolade aus der „neuen Welt“ und verbreitete sich von Spanien ausgehend in ganz Europa. Gehandelt wurde nicht mit dem fertigen Produkt, sondern mit Kakaobohnen. Mit dem heutigen Massengut hatte die Schokolade der Frühen Neuzeit allerdings wenig zu tun. Sie wurde als heißes Getränk serviert und erst im 19. Jahrhundert
der Lombardei Anton Matthias Joseph Domanek: Schokoladegeschirr Maria Theresias, Wien

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Franz Stephan: Der Lothringer in Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/franz-stephan-der-lothringer-wien

Die französischen Könige stellten seit dem 16. Jahrhundert wiederholt territoriale Ansprüche auf Lothringen, die in die Besetzung des Landes durch französische Truppen mündeten. Da das Herzogtum Teil des Heiligen Römischen Reiches war, wurde der wachsende Einfluss Frankreichs auf dieses linksrheinische Territorium von den Habsburgern als Oberhaupt des Reiches bekämpft.
Stephan von Lothringen Franz Stephan: Der Lothringer in Wien Franz Stephan als

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Alle Wege führen in die Residenzstadt – Mit der Eisenbahn geht’s schnell und über große Distanzen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/alle-wege-fuehren-die-residenzstadt-mit-der-eisenbahn-gehts-schnell-und-ueber-grosse

Als Zentrum der politischen Macht wurde Wien schon in den vorangegangenen Jahrhunderten – Jahrhundert fuhren die ersten Eisenbahnen, von Wien aus wurde das ganze Reich
Neu im Programm: Wohnungen mit Wasseranschluss – Zu viel und zu wenig Wasser in Wien

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Das ‚Palais Ferstel‘ – Italienischer Stil in Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/objekte/das-palais-ferstel-italienischer-stil-wien

Im heute so genannten ‚Palais Ferstel‘ waren sowohl die österreichisch-ungarische Nationalbank und die Börse als auch ein Bazar und ein bei Künstlern und Literaten beliebtes Kaffeehaus untergebracht. Das Palais wurde in den 1850er Jahren nach den Plänen des Architekten Heinrich von Ferstel neu errichtet. Der Repräsentationsbau im Stil der Ringstraßenbauten fällt noch heute
Presseinfo DEDeutsch ENEnglish ‚Palais Ferstel‘ (Ecke Herrengasse/Strauchgasse, Wien

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden