Dein Suchergebnis zum Thema: Wien

O Isis und Osiris! Die Freimaureroper "Zauberflöte" | Die Welt der Habsburger

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Bereits im Jahr 1780 hatte sich Mozart mit dem fünf Jahre älteren, sehr eleganten Theaterdirektor und Schauspieler Emanuel Schikaneder (1751–1812) angefreundet, als dieser mit seiner Theatertruppe in Salzburg weilte. Schikaneder selbst spielte die Hauptrollen in den von ihm produzierten Stücken und liebte das deutsche Singspiel: Er wollte, dass das Publikum die Texte verstand,
bei Alberti, 1791) Theater an der Wien, Papageno-Tor, Detail Joseph und Peter

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Schubladisierung: Die Musealisierung der habsburgischen Kunstsammlungen | Die Welt der Habsburger

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Aus den scheinbar bunt zusammengewürfelten Sammlungen in den Kunstkammern entstanden im Zuge der Musealisierung mehrere Spezialsammlungen. Urkunden kamen in Archive, Bücher in Bibliotheken, die weiteren Bestände wurden in naturkundliche Sammlungen und Kuriosa getrennt. Die Kunstsammlungen unterteilte man in Antiken, Plastiken und Kunstgewerbe, Malerei, Münzen und Medaillen
schwarze Kabinett aus dem gemalten Bildinventar der kaiserlichen Sammlungen in Wien

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Ernste und gefährliche Zerstreuungen | Die Welt der Habsburger

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Das Burgtheater bildete im Biedermeier und im Vormärz eine Domäne des Hofes. Zwar wurden Vertreter der Weltliteratur gespielt, doch meist verkürzt und verharmlost. Wichtiger als die künstlerische Aussage war die „Angemessenheit“, die von der Zensur streng überprüft wurde. Um unerwünschte Publikumsreaktionen zu vermeiden, wurde ein Vorhangverbot erlassen. Die deutschen
Ort Wien – Burgtheater 14.

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Kaiserliche Hoheiten als Namenspatrone – Die Eisenbahn schafft neue Bewegungsräume | Die Welt der Habsburger

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Der Bau und die Etablierung der Eisenbahn in der Habsburgermonarchie liefen keineswegs konfliktfrei ab: Ärzte bescheinigten der Eisenbahn eine gesundheitsgefährdende Wirkung, Postangestellte fürchteten um ihren Arbeitsplatz und die Polizei erwartete Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Personen. Franz II./I. lehnte das Ansuchen des Bankiers Salomon Rothschild, die erste
Neu im Programm: Wohnungen mit Wasseranschluss – Zu viel und zu wenig Wasser in Wien

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Weh dem, der lügt! Zensur im Theater | Die Welt der Habsburger

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Burgtheaterdirektor Joseph Schreyvogel (von 1814–1832 in dieser Funktion) ,entdeckte‘ Franz Grillparzer und förderte ihn großzügig. Viele seiner Stücke wurden am Burgtheater uraufgeführt. Mit Werken wie „König Ottokars Glück und Ende“, einem Loblied auf Österreich, das allerdings erst 1825 auf Intervention Franz II./I. von der Zensur zur Aufführung freigegeben wurde,
Ort Wien – Burgtheater 14. Okt 1888 Am 13.

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Hereinspaziert! Vergnügen im Prater | Die Welt der Habsburger

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Seit seiner Öffnung durch Kaiser Joseph II. im Jahr 1775 stand der Prater der Öffentlichkeit zur Verfügung: Bereits im 18. Jahrhundert war er ein beliebtes Ziel für Sonntagsausflüge der bürgerlichen Schichten. Soziale Hierarchien bildeten sich auch hier in der Nutzung des Raums ab: Die Hauptallee mit drei Kaffeehäusern bildete die Flaniermeile der Reichen und Schönen, das
Blanchards von seiner 38ten Luftreise zu Stadt Groß Enzersdorf bey Wien d: 6: July

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Vornehmes Vergnügen, verlustreiche Veranstaltung | Die Welt der Habsburger

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Anfänglich spielte das 1748 eröffnete „Königliche Theater nächst der Burg“ wie das Kärntnertortheater ein gemischtes Repertoire: Neben italienischen Opern, französischem Schauspiel und Ballett wurden neuerdings auch deutsche Stegreifkomödien gegeben, die zuvor bei Hof nicht aufgeführt worden waren. Franz I. Stephan von Lothringen war wie sein Sohn Joseph II. ein Liebhaber der
"Teutsche Arien", Erster Theil von vier Bänden, Wien, 18.

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