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Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. filter Kunsthistorisches Museum Wien
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Die Revolution 1848 hatte es deutlich gezeigt: Die alten Verteidigungsstrategien für die Stadt waren überholt. Die Erstürmung des Zeughauses am 7. Oktober gab den letzten Anstoß zur Verwirklichung von Plänen, die schon unter Franz II./I. entwickelt worden waren und darauf abzielten, die Herstellung von Waffen zu zentralisieren. Auf einem Grundstück nahe dem heutigen Südbahnhof
österreichischen Armee zum Standort der Wissenschaft Gott erhielt den Kaiser – Wien
Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. filter Kunsthistorisches Museum Wien
Kaiserin Elisabeth begann ihren verstorbenen Sohn zu verherrlichen, möglicherweise auch aus schlechtem Gewissen, da sie seinen Verfall nicht bemerkt hatte. Sie ließ dieses Denkmal im Park ihres Schlosses auf Korfu errichten.
High Society – das gesellschaftliche Leben der Kaiserstadt Im Wien der Zeit Kaiser
Kaiser Franz Joseph war von den Gemälden der drei jungen Maler – Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch – im Stiegenhaus des Burgtheaters so angetan, dass er sie zwei Jahre später mit einem weiteren Großauftrag bedachte: Das Trio fertigte die Zwickelbilder im Stiegenhaus des neuen Kunsthistorischen Museums an. Bei verschiedenen Aufträgen arbeitete Gustav Klimt in
"Philosophie", 1900–1907, ursprünglich gemalt für den Festsaal der Universität Wien
Bereits im Jahr 1780 hatte sich Mozart mit dem fünf Jahre älteren, sehr eleganten Theaterdirektor und Schauspieler Emanuel Schikaneder (1751–1812) angefreundet, als dieser mit seiner Theatertruppe in Salzburg weilte. Schikaneder selbst spielte die Hauptrollen in den von ihm produzierten Stücken und liebte das deutsche Singspiel: Er wollte, dass das Publikum die Texte verstand,
bei Alberti, 1791) Theater an der Wien, Papageno-Tor, Detail Joseph und Peter
Sie bemängelten, dass auf den Wiener Bühnen mehr als in anderen Städten des Heiligen
Joseph von Sonnenfels: "Briefe über die wienerische Schaubühne", Wien, 1768 "Die
Der Plan zum „Kaiserforum“ entstand im Zuge der Schleifung der Stadtmauern. Ein groß angelegtes Forum sollte das bisher stückhaft gewachsene Hofburgensemble zu einem großen Ganzen vereinen. Mastermind und Architekt war Gottfried Semper. Im Kaiserforum sollten sowohl der Machtanspruch des Herrscherhauses als auch das nationenübergreifende Konzept des Vielvölkerstaates einen
versunkene Kiste: Der Bau der Wiener Hofoper am Ring Gott erhielt den Kaiser – Wien
Das Wiener Augustinerkloster geht auf Herzog Friedrich I. – Burg ansiedelte und den Bau der nach dem Stephansdom zweitgrößten gotischen Kirche Wiens – Der Wiener Konvent wurde
Objekt Nachbildung der Mariensäule vom Platz "Am Hof" in Wien – Pietas Austriaca
Den Anfang des Studiums bildete der Besuch der sogenannten „Artistenfakultät“. Vermittelt wurden dort wie an den Lateinschulen die „septem artes liberales“, Rhetorik, Grammatik und Dialektik sowie Arithmetik, Geometrie, Astronomie und Musik. Die meisten Studenten absolvierten das Artistenstudium, das mit der heutigen Gymnasialbildung vergleichbar ist. Nach zwei bis drei Jahren
Wien.