Dein Suchergebnis zum Thema: Wien

Mehr Staat: Die Universitätsreform Gerard van Swietens | Die Welt der Habsburger

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Ab dem 17. Jahrhundert begann die zunehmende Säkularisierung des Lehrbetriebs. Die Unterrichtsmethoden des Jesuitenordens wurden kritisiert, insbesondere die Vernachlässigung der weltlichen Fakultäten. Die Studien sollten sich jetzt auf den Staat und die Politik konzentrieren. Maria Theresias Leibarzt und Berater Gerard van Swieten führte eine grundlegende Reform des
Schaffer Bernardo Bellotto: Der Universitätsplatz in Wien, 1758/61 Mehr Staat:

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Historismus – der Baustil der Ringstraße | Die Welt der Habsburger

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Der architektonische Stil der Ringstraße ist der Historismus. Dabei wurden historische Bauformen in idealisierter Weise zum Vorbild genommen und an die technischen und funktionalen Anforderungen der Gegenwart angepasst. Ausgewählt wurde für jedes Gebäude jener Stil, welcher dessen Funktion am besten zum Ausdruck verhelfen konnte: Theophil Hansen (1813–1891) baute das Parlament
Fotografie, um 1908 Votivkirche, Wien, 1879 Das Hauptgebäude der Universität Wien

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Das Wiener Kaffeehaus | Die Welt der Habsburger

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Dieser Typus fand seine Vollendung erst mit der Ringstraße: 27 Kaffeesieder pachteten Lokalitäten am Ring, nur wenige sind bis heute erhalten. Die Kaffeehäuser waren Orte der Unterhaltung, des Gesprächs und des Vergnügens, manche Gäste verbrachten ihren ganzen Tag dort, unter anderem bei Billard und Schach. Sie stellten einen wichtigen Treffpunkt für KünstlerInnen und
muffige, vor allem von Männern bevölkerte Souterrainlokale hatten Kaffeehäuser in Wien

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Illustration aus Konstantinos Chrestomanos: Das Achilles-Schloss auf Corfu, Wien

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Kaiserin Elisabeth begann ihren verstorbenen Sohn zu verherrlichen, möglicherweise auch aus schlechtem Gewissen, da sie seinen Verfall nicht bemerkt hatte. Sie ließ dieses Denkmal im Park ihres Schlosses auf Korfu errichten.
High Society – das gesellschaftliche Leben der Kaiserstadt Im Wien der Zeit Kaiser

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