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Fluggesellschaften müssen bei Flu­g­aus­fall auch Pro­vi­sion erstatten

https://infopoint-europa.de/de/articles/eugh-staerkt-fluggastrechte-bei-buchungen-ueber-online-portale

Der europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Fluggesellschaften bei einer Buchung über ein Online-Portal (z. B. Opodo), nicht nur den Ticketpreis, sondern grundsätzlich auch die anfallende Vermittlungsgebühr zurückzahlen müssen, wenn der Flug gestrichen wird. Das gilt selbst dann, wenn die Fluggesellschaft die genaue Höhe dieser Gebühr nicht kennt. 
Sachverhalt hatten Reisende über das Portal Opodo Tickets für einen Flug mit KLM von Wien

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Aktuelle Entwicklungen der Rechte der Fluggäste im Flugverkehr unter Berücksichtigung der Auswirkungen von COVID-19

https://infopoint-europa.de/de/articles/aktuelle-entwicklungen-der-rechte-der-fluggaeste-im-flugverkehr-unter-beruecksichtigung-der-auswirkungen-von-covid-19e

Welche Rechte stehen Fluggästen im Flugverkehr unter der Berücksichtigung der Auswurkungen von COVID-19 zu?  Im nachfolgenden Beitrag finden Sie umfassende Informationen zur Rechtsprechung des EuGH und einen Überblick zu Ansprüchen aus der Fluggastrechte-Verordnung.
auf einen Rollstuhl angewiesen war, buchte einen Flug von Mallorca, Spanien nach Wien

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Das Verhältnis von europäischem zu deutschem Recht – illustriert an Beispielen aus dem Arbeitsrecht

https://infopoint-europa.de/de/articles/das-verhaeltnis-von-europaeischem-zu-deutschem-recht-illustriert-an-beispielen-aus-dem-arbeitsrecht

Das europäische Recht nimmt immer größeren Einfluss auf unsere Gesetzgebung und Gesetzesanwendung. Die folgende Übersicht dient dazu, dem Bürger als Rechtsanwender anhand praktischer Anwendungsfälle aus dem Arbeitsrecht zu veranschaulichen, wie europäisches Recht und deutsches Recht ineinandergreifen und welchen Regelungsmechanismen die beiden Rechtsordnungen im Verhältnis zueinander unterworfen sind. 
Die Grundrechte der Europäischen Union – System und allgemeine Grundrechtslehren, Wien

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sigkeit der europäischen Grenzkontollen während der Covid- 19 Pandemie

https://infopoint-europa.de/de/articles/zulaessigkeit-der-europaeischen-grenzkontollen-waehrend-der-covid-19-pandemie

Dieser Beitrag behandelt die Frage, welchen Wert der Raum ohne Binnengrenzen innerhalb der EU hat und unter welchen Voraussetzungen Binnengrenzkontrollen anlässlich des Flüchtlingssturms ausnahmsweise wieder eingeführt werden könnten.Am 14. Juni 1985 unterzeichneten Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Belgiens, der Niederlande und Luxemburgs im deutsch-französisch-luxemburgischen Dreiländereck bei Schengen (Luxemburg) auf der Obermosel auf dem Fahrgastschiff Princesse Marie-Astrid das Schengener Übereinkommen. Für dieses historische Ereignis wurde Schengen ausgewählt, da es einen Knotenpunkt in der Mitte Europas bildet. Dieser Ausgangspunkt des sog. Schengen-Raums hat seine letzte Überarbeitung 2006 erfahren durch den sog. Schengener Grenzkodex[1] (im Folgenden: Grenzkodex). Gemäß Art. 22 dieses Grenzkodexes gilt, was für viele Europäer selbstverständlich ist: Die EU-Binnengrenzen können unabhängig von der Staatsangehörigkeit der betreffenden Personen an jeder Stelle ohne Personenkontrollen überschritten werden dürfen. Einschränkungen dieses Grundsatzes sind demnach rechtfertigungsbedürftig. Diesbezügliche Ausnahmevorschriften finden sich im Grenzkodex anhand derer sich auch die Schließung aufgrund eines etwaigen Flüchtlingsstromes messen lassen müsste. 
Verbindlichkeit zu[49], vgl. auch den Gewohnheitsrecht[50] darstellenden Art. 33 I Wiener

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