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Franz II./I.: Der „Kaiserlehrling“ | Die Welt der Habsburger

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Mit „Poldl“ war Peter Leopold gemeint, Maria Theresias zweitältester Sohn, der – da aus den Ehen des Erstgeborenen Joseph II. keine Nachkommen zu erwarten waren – die Aufgabe der Weiterführung der Dynastie zu übernehmen hatte. Der „Bua“ (=Bub), Franz, kam 12. Februar 1768 in Florenz zur Welt, wo sein Vater Leopold als Großherzog von Toskana regierte. Seine Mutter war die
belesen, agierte aber unsicher in der Öffentlichkeit und war von wenig einnehmendem Wesen

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Franz Joseph und Franz Ferdinand – ein gespanntes Verhältnis | Die Welt der Habsburger

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Zwei grundverschiedene Persönlichkeiten trafen hier aufeinander: Der Kaiser und sein Nachfolger vertraten unterschiedliche Auffassungen vom Kaiseramt und der Zukunft der Monarchie. Die persönliche Abneigung der beiden zueinander war in der charakterlichen Verschiedenheit zwischen Onkel und Neffen begründet. Während Franz Joseph sehr kontrolliert und zurückhaltend war, besaß
kontrolliert und zurückhaltend war, besaß Franz Ferdinand ein wenig gewinnendes Wesen

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Aus dem Logbuch von Kume Kunitake | Die Welt der Habsburger

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In Wien angekommen, logierte die japanische Delegation im Hotel Austria, das von der österreichischen Regierung zur Verfügung gestellt wurde.“Für Küche und Keller hatte die Delegation selbst zu sorgen“, so der knappe Eintrag Kunitakes zur Unterkunft. Besonderes Lob galt dem kulturellen Leben Wiens, sowie der „vorzüglichen, festen Pflasterung“, wofür „die Stadt in ganz Europa
Seit langem blüht die Kultur (…) Dieser Reichtum begünstigte das etwas sanftere Wesen

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Ferdinand: Ein „Betriebsunfall“ im Hause Habsburg | Die Welt der Habsburger

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Er litt an schwerer Epilepsie und hatte außerdem einen Hydrocephalus („Wasserkopf“), wodurch sein Kopf abnorm groß geraten war und in einem eigenartigen Missverhältnis zum übrigen, eher schmächtigen Körper stand. Neben seinen körperlichen Beeinträchtigungen wurde ihm eine allgemeine geistige Minderbegabung attestiert. In Ermangelung geeigneter Therapien wurde der in seiner
Später als Kaiserin erlangte Maria Anna dank ihres liebenswerten Wesens und karitativer

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Rudolf II. und die Goldene Stadt | Die Welt der Habsburger

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Die widersprüchliche Persönlichkeit Rudolfs wurde unterschiedlichst charakterisiert: als wunderlicher Melancholiker, rätselhafter Freund der Künste und Wissenschaften, gar als geisteskranker Phantast und Spinner, der in einer exklusiven Traumwelt gefangen war, wird er beschrieben. Im Jahre 1583 verlegte er seinen Hof nach Prag, das damals bedeutend größer als Wien und von
legendenumwoben ist die Figur des Rabbi Löw, der dank seiner magischen Kräfte ein Wesen

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Leopold I.: Kindheit und Jugend | Die Welt der Habsburger

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Leopold wurde als fünftes Kind der Ehe von Kaiser Ferdinand III. und dessen erster Gemahlin Maria von Spanien geboren. Die Mutter war eine Tochter von König Philipp III. von Spanien und Erzherzogin Margarete, einer Tochter Erzherzog Karls von Innerösterreich. Dieser taucht im Stammbaum Leopolds an mehreren Stellen auf, denn Erzherzog Karl war sowohl ein Urgroßvater
soll ein zartes Kind gewesen sein, das aufgrund seines zurückhaltenden und frommen Wesens

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Plötzlich Kronprinz! Karl als Nachfolger von Kaiser Franz Joseph | Die Welt der Habsburger

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Der Kaiser kehrte sofort nach Schönbrunn zurück, und am Penzinger Bahnhof wurde der alte Monarch von Erzherzog Karl abgeholt – es war dies ein deutliches Zeichen an die Öffentlichkeit: das Reich hatte einen neuen Thronfolger. Karl war jedoch kaum auf diese Funktion vorbereitet, als er in Folge des Attentates in der Thronfolge aufrückte. Man hatte angenommen, Franz Ferdinand
Karl kam dank seines konzilianten – böse Zungen meinen: unbedarften – Wesens auch

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