Dein Suchergebnis zum Thema: Weltall

Drei neue Sensoren zum Vermessen von Weltraumschrott

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/drei-neue-sensoren-zum-vermessen-von-weltraumschrott

Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR wird die Kapazitäten des Weltraumlagezentrums bis 2027 mit drei Sensoren zur Laserentfernungsmessung von Satelliten und Weltraumschrott erweitern. Ziel ist, Risiken im erdnahen Weltraum, beispielsweise für Kollisionen mit Weltraumschrott, durch Verfolgung und präzise Messung der Entfernung der jeweiligen Objekte besser einschätzen und durch geeignete Maßnahmen minimieren zu können.
Energieversorgung, Bankenwesen oder Katastrophenschutz kommen nicht ohne Dienste aus dem Weltall

Datenübertragung per Laser von Kleinsatelliten demonstriert

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/datenuebertragung-per-laser-von-kleinsatelliten-demonstriert

Kleinsatelliten werden immer kompakter und leistungsfähiger. Die Technologie klassischer Funkkanäle kommt bei der stetig steigenden Satellitenanzahl an ihre Grenzen. Die Laserkommunikation bietet hier Lösungen zur effizienten Übertragung hoher Datenmengen ohne Störeinflüsse auf andere Kanäle. Für diese Anwendung hat das DLR zusammen mit der Firma TESAT OSIRIS4CubeSat, das weltweit kleinste kommerziell verfügbare Laserkommunikationsterminal, entwickelt.
Januar 2021 an Bord des Satelliten CubeL ins Weltall.

Moderne Triebwerksentwicklung auf raumfahrthistorischem Grund und Boden

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/teststaende-im-wandel-60-jahre-dlr-lampoldshausen-moderne-triebwerksentwicklung-auf-raumfahrthistorischem-grund-und-boden/

Fast verdeckt der dichte Wald die Einfahrt. Einzelne Gebäude blitzen durch das Grün. Die Bäume rauschen. Plötzlich durchbricht ein ohrenbetäubendes Donnern die Stille. Kurze Zeit später steigt eine weiße Wasserdampfwolke über dem Blätterdach auf. Wenige Minuten später ist das Getöse vorbei und die Vögel singen, als wäre nichts geschehen. Sie scheinen das Treiben im Harthäuser Wald zu kennen. 18 Kilometer nördlich von Heilbronn befindet sich der DLR-Standort Lampoldshausen. Hier werden seit 60 Jahren die Antriebe getestet, mit denen sich zukünftige Raketen auf ihre Reisen begeben.
arbeiten die Forscher an der Nachfolgerin Ariane 6, die 2020 zum ersten Mal ins Weltall

Moderne Triebwerksentwicklung auf raumfahrthistorischem Grund und Boden

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/teststaende-im-wandel-60-jahre-dlr-lampoldshausen-moderne-triebwerksentwicklung-auf-raumfahrthistorischem-grund-und-boden

Fast verdeckt der dichte Wald die Einfahrt. Einzelne Gebäude blitzen durch das Grün. Die Bäume rauschen. Plötzlich durchbricht ein ohrenbetäubendes Donnern die Stille. Kurze Zeit später steigt eine weiße Wasserdampfwolke über dem Blätterdach auf. Wenige Minuten später ist das Getöse vorbei und die Vögel singen, als wäre nichts geschehen. Sie scheinen das Treiben im Harthäuser Wald zu kennen. 18 Kilometer nördlich von Heilbronn befindet sich der DLR-Standort Lampoldshausen. Hier werden seit 60 Jahren die Antriebe getestet, mit denen sich zukünftige Raketen auf ihre Reisen begeben.
arbeiten die Forscher an der Nachfolgerin Ariane 6, die 2020 zum ersten Mal ins Weltall

DLRmagazin 174 (März 2024)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-174

18 Jahre alt ist Justin, der humanoide Roboter des DLR auf dem Titel des DLRmagazins 174. Anfangs nur ein Torso besitzt Justin heute sensorische und motorische Fähigkeiten, die denen des Menschen zumindest nahekommen. Unterstützt von künstlicher Intelligenz gewinnt Justin stets an Autonomie. Aber auch in anderen Bereichen spielt wachsende Unabhängigkeit eine wichtige Rolle. So stellen wir in dieser Magazinausgabe sowohl autonome Assistenzsysteme für die Schifffahrt vor als auch ein Konzept, wie sich Passagiere mittels unbemannter Lufttaxis fortbewegen könnten. Außerdem nehmen wir Sie mit auf zwei Forschungsmissionen an spektakuläre Orte: zur Gewässerfernerkundung in die peruanischen Anden und zur Vorbereitung einer Venus-Mission auf Island.
Speichertechnologien für Elektroautos und -busse Autonom durchs Wasser Sensoren und Systeme vom Weltall

Das Columbus-Kontrollzentrum

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-columbus-kontrollzentrum-europas-link-zur-iss

Das Co­lum­bus-Kon­troll­zen­trum (Col-CC) ist Teil des Nationalen Raum­fahrt­kon­troll­zen­trums (GSOC) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Es wird im Rahmen des Integrierten Teams@Col-CC zusammen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA betrieben. Etwa 75 Personen steuern von hier die europäischen Aktivitäten auf der Internationalen Raumstation ISS.
Mai 1958 geborene Thomas Reiter fasziniert vom Weltall und hatte einen klaren Berufswunsch

DLR – Chirurgieroboter mit DLR-Technologie auf dem Markt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211018_chirurgieroboter-mit-dlr-technologie-auf-dem-markt

Raumfahrt: Das neue robotische Assistenzsystemen Hugo™ RAS-System (robotic-assisted surgery) basiert auf den technologischen Grundlagen des vom DLR entwickelten Telechirurgiesystems MiroSurge®. Der Operateur sitzt an der Konsole, die Roboterarme führen seine Kommandos präzise, sicher und schonend für den Patienten aus. Die Vorteile: physische und kognitive Entlastung für die Chirurgen, innovative Behandlung mit geringerem Trauma für die Patienten.
robotischer Hochtechnologie, die ursprünglich für den Einsatz von Astronauten im Weltall