Dein Suchergebnis zum Thema: Weltall

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
Ihre kompakte Größe und ihr geringes Startgewicht sind beim Transport ins Weltall

QUBE – satellitenbasierte Quantenschlüssel

https://www.dlr.de/de/kn/forschung-transfer/projekte/qkd-quantentechnologien/qube-sichere-satellitenkommunikation-mit-quantenschluesseln

Das Ziel im Forschungsverbund „Quantenschlüsselverteilung mit CubeSat (QUBE)“ ist die Entwicklung und Demonstration von Kerntechnologien für weltweite abhörsichere Kommunikation mittels satellitenbasierter Quantenschlüsselverteilung.
Während der Mission im Weltall können wissenschaftliche Messungen zum Verhalten der

Eu:CROPIS

https://www.dlr.de/de/irs/forschung-und-transfer/projekte/abgeschlossene-projekte/eu-cropis

Mit dem Start des DLR-Satelliten Eu:CROPIS am 3. Dezember 2018 hat auch die gleichnamige Mission des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) begonnen, bei der ein Satellit zwei Gewächshäuser mit einer Lebensgemeinschaft aus Bakterien in einem Biofilter, Tomatensamen, einzelligen Algen und synthetischem Urin in die Erdumlaufbahn bringt.
April 2014 Eu:CROPIS: Tomatenzucht im Weltall Eine Überlebensgemeinschaft aus Bakterien

Das Mondzentrum LUNA

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/mission-mond/das-mondzentrum-luna

Willkommen auf dem Mond auf Erden: Die LUNA-Halle am DLR-Standort in Köln wurde am 25. September 2024 offiziell eröffnet. Sie ist eine weltweit einzigartige Trainingseinrichtung, in der astronautische und robotische Missionen zum Erdtrabenten in einer realistischen Umgebung vorbereitet werden können. Die Anlage ist ein gemeinsames Projekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Mit einer Fläche von rund 700 Quadratmetern und einer Höhe von neun Metern verfügt sie zudem über ein angeschlossenes Technologiezentrum und bietet Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Industrie und Start-ups eine Plattform, um ihre Technologien zu testen und weiterzuentwickeln.
Hier sollen zukünftige Missionen vorbereitet und der Arbeitsalltag im Weltall erprobt

Aeromedical FabLab

https://www.dlr.de/de/me/ueber-uns/abteilungen/aeromedical-fablab

Am Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin verbindet das Aeromedical FabLab Lebenswissenschaften und Technologie. Wir entwickeln Experimente und Anlagen, um wissenschaftliche Fragestellungen aus den verschiedenen Abteilungen des Instituts zu beantworten, und führen diese unter veränderten Schwerkraftbedingungen z.B. auf Zentrifugen, im Fallturm, während Parabelflügen und auf Höhenforschungsraketen durch. Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung und zahlreicher erfolgreicher Missionen liefern wir schnell Experimentequipment und -aufbauten unter Verwendung innovativer Technologien wie 3D-Druck und handelsüblicher Produkte.
Entwicklung kleinster Lebenserhaltungssysteme im Mittelpunkt, um lebendige Systeme im Weltall

Charakterisierung und Qualifizierung von optischen Komponenten, insbesondere für deren Einsatz im Weltraum

https://www.dlr.de/de/tp/forschung-transfer/forschungsdienstleistungen/zerstoerschwellentests-an-laseroptiken-1

Eine weitere Expertise besitzt die Abteilung Aktive Optische Systeme in der Qualifizierung von Optik-Komponenten, welche unter Weltraumbedingungen eingesetzt werden, wie zum Beispiel Retroreflektoren (CCR, Corner Cube Reflectors). Nach ISO Standards werden dielektrische Laseroptiken in einem Reinraum genormten Laserbelastungstests unterzogen oder Untersuchungen zur laserinduzierten Kontamination durchgeführt.
von europäischen Firmen und der ESA geplante Einsatz von LIDAR-Lasersystemen im Weltall