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Schlüsseltechnologie für wiederverwendbaren Raumtransport-Systemen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/atheat

ATHEAt (Advanced Technologies for High Energetic Atmospheric Flight of Launcher Stages) ist ein Projekt der Raumfahrtforschung des DLR. Im Fokus steht die Entwicklung von Wiedereintrittstechnologien für wiederverwendbare, wirtschaftliche und zuverlässige Raumtransport-Systeme.
des Treibstoffs auch ohne Sauerstoff aus der Atmosphäre erfolgen, zum Beispiel im Weltall

Leben im All?

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/universum/leben-im-all

Gibt es außerirdisches Leben? Die Forschung befasst sich intensiv mit dieser Frage. Dabei nimmt man in unserem eigenen Sonnensystem einige Himmelskörper unter die Lupe, sucht aber darüber hinaus auch nach lebensfreundlichen Planeten, die andere Sterne umkreisen.
Nur dass das Wasser auf Enceladus sofort gefriert, wenn es ins kalte Weltall entweicht

Mission Biomass – Das „Lungenvolumen“ unserer Erde vom Weltraum aus bestimmen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/das-lungenvolumen-unserer-erde-vom-weltraum-aus-bestimmen

Wälder bedecken mit 40,6 Millionen Quadratkilometern knapp ein Drittel der eisfreien Landfläche unserer Erde. Sie versorgen die Atmosphäre mit frischem Sauerstoff und werden daher auch die „grüne Lunge“ unseres Planeten genannt. Wie gesund ist dieses überlebenswichtige „Organ“ unserer Erde? Kann es uns weiterhin ausreichend mit frischer Luft versorgen, so dass das Ökosystem Erde funktionsfähig bleibt? Um diese Fragen zu beantworten, muss vor allem bestimmt werden, wie groß das „Lungenvolumen“ unserer Wälder ist. Diese Aufgabe wird die Mission Biomass übernehmen, die am 29. April 2025 mit einer Vega-C Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana starten soll.
Links DLR-Nachricht: Regenwald unterm Radar DLR-Nachricht: Vom Regenwald ins Weltall

Forschung im All mit Nutzen für alle

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/die-internationale-raumstation-iss-forschung-im-all-mit-nutzen-fuer-alle

Die Internationale Raumstation ISS ist der größte „Außenposten” der Menschheit im All – ein fliegendes Labor mit exzellenten Möglichkeiten für Grundlagenwissenschaft und anwendungsnahe Forschung. In Schwerelosigkeit gewinnen wir einzigartige Erkenntnisse aus Astrophysik über Materialforschung bis hin zu Psychologie und Medizin. Experimente auf der ISS bereiten darüber hinaus künftige astronautische Explorationsmissionen zum Mond oder Mars vor. Nicht zuletzt ist die ISS ein Innovationsmotor für neue Industriezweige und Technologien wie zum Beispiel Laserkommunikation, Robotik und Sensorik.
Mission hat er den Namen „Cosmic Kiss“ gewählt – eine Art Liebeserklärung an das Weltall

SpaceMouse (1981–1993)

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/mensch-maschine-schnittstellen/spacemouse-1981-1993

Ende der Siebziger Jahre begann das DLR-Institut für Robotik und Mechatronik mit der Forschung an 6-DOF-Eingabegeräten für Robotergreifer im Kartesischen Raum. In den Jahren 1982–1985 zeigten die ersten prototypischen Anwendungen, dass der DLR Control Ball nicht nur ausgezeichnet als robotisches Eingabegerät geeignet war, sondern auch für die damals auf den Markt kommenden 3D-Grafiksysteme.
Vorläufer der Magellan ein entscheidendes Element des ersten realen Roboters im Weltall