Dein Suchergebnis zum Thema: Weltall

Datenübertragung per Laser von Kleinsatelliten demonstriert

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/datenuebertragung-per-laser-von-kleinsatelliten-demonstriert

Kleinsatelliten werden immer kompakter und leistungsfähiger. Die Technologie klassischer Funkkanäle kommt bei der stetig steigenden Satellitenanzahl an ihre Grenzen. Die Laserkommunikation bietet hier Lösungen zur effizienten Übertragung hoher Datenmengen ohne Störeinflüsse auf andere Kanäle. Für diese Anwendung hat das DLR zusammen mit der Firma TESAT OSIRIS4CubeSat, das weltweit kleinste kommerziell verfügbare Laserkommunikationsterminal, entwickelt.
Januar 2021 an Bord des Satelliten CubeL ins Weltall.

DLRmagazin 174 (März 2024)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-174

18 Jahre alt ist Justin, der humanoide Roboter des DLR auf dem Titel des DLRmagazins 174. Anfangs nur ein Torso besitzt Justin heute sensorische und motorische Fähigkeiten, die denen des Menschen zumindest nahekommen. Unterstützt von künstlicher Intelligenz gewinnt Justin stets an Autonomie. Aber auch in anderen Bereichen spielt wachsende Unabhängigkeit eine wichtige Rolle. So stellen wir in dieser Magazinausgabe sowohl autonome Assistenzsysteme für die Schifffahrt vor als auch ein Konzept, wie sich Passagiere mittels unbemannter Lufttaxis fortbewegen könnten. Außerdem nehmen wir Sie mit auf zwei Forschungsmissionen an spektakuläre Orte: zur Gewässerfernerkundung in die peruanischen Anden und zur Vorbereitung einer Venus-Mission auf Island.
Speichertechnologien für Elektroautos und -busse Autonom durchs Wasser Sensoren und Systeme vom Weltall

Moderne Triebwerksentwicklung auf raumfahrthistorischem Grund und Boden

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/teststaende-im-wandel-60-jahre-dlr-lampoldshausen-moderne-triebwerksentwicklung-auf-raumfahrthistorischem-grund-und-boden/

Fast verdeckt der dichte Wald die Einfahrt. Einzelne Gebäude blitzen durch das Grün. Die Bäume rauschen. Plötzlich durchbricht ein ohrenbetäubendes Donnern die Stille. Kurze Zeit später steigt eine weiße Wasserdampfwolke über dem Blätterdach auf. Wenige Minuten später ist das Getöse vorbei und die Vögel singen, als wäre nichts geschehen. Sie scheinen das Treiben im Harthäuser Wald zu kennen. 18 Kilometer nördlich von Heilbronn befindet sich der DLR-Standort Lampoldshausen. Hier werden seit 60 Jahren die Antriebe getestet, mit denen sich zukünftige Raketen auf ihre Reisen begeben.
arbeiten die Forscher an der Nachfolgerin Ariane 6, die 2020 zum ersten Mal ins Weltall

Moderne Triebwerksentwicklung auf raumfahrthistorischem Grund und Boden

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/teststaende-im-wandel-60-jahre-dlr-lampoldshausen-moderne-triebwerksentwicklung-auf-raumfahrthistorischem-grund-und-boden

Fast verdeckt der dichte Wald die Einfahrt. Einzelne Gebäude blitzen durch das Grün. Die Bäume rauschen. Plötzlich durchbricht ein ohrenbetäubendes Donnern die Stille. Kurze Zeit später steigt eine weiße Wasserdampfwolke über dem Blätterdach auf. Wenige Minuten später ist das Getöse vorbei und die Vögel singen, als wäre nichts geschehen. Sie scheinen das Treiben im Harthäuser Wald zu kennen. 18 Kilometer nördlich von Heilbronn befindet sich der DLR-Standort Lampoldshausen. Hier werden seit 60 Jahren die Antriebe getestet, mit denen sich zukünftige Raketen auf ihre Reisen begeben.
arbeiten die Forscher an der Nachfolgerin Ariane 6, die 2020 zum ersten Mal ins Weltall

Ariane: Europas Trägerrakete

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/ariane-programm

Um Europa einen eigenständigen Zugang zum Weltraum zu ermöglichen, beschlossen mehrere europäische Staaten 1973 das Ariane-Programm, eines der erfolgreichsten europäischen Technologieprogramme. Deutschland war von Anfang an ein wichtiger Partner. Im Rahmen der europäischen wie der deutschen Weltraumstrategie spielt der Raumtransport auch heute eine zentrale Rolle.
erheblichen Marktanteil – sie brachte nicht nur über 100 Satelliten und Raumsonden ins Weltall

Das Columbus-Kontrollzentrum

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-columbus-kontrollzentrum-europas-link-zur-iss

Das Co­lum­bus-Kon­troll­zen­trum (Col-CC) ist Teil des Nationalen Raum­fahrt­kon­troll­zen­trums (GSOC) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Es wird im Rahmen des Integrierten Teams@Col-CC zusammen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA betrieben. Etwa 75 Personen steuern von hier die europäischen Aktivitäten auf der Internationalen Raumstation ISS.
Mai 1958 geborene Thomas Reiter fasziniert vom Weltall und hatte einen klaren Berufswunsch

ROKVISS

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/arme/rokviss

Mittels des robotischen Arms ROKVISS (Robotikkomponenten-Verifikation auf der ISS) wurden Steuerungskonzepte der Telepräsenz sowie die Zuverlässigkeit der hoch entwickelten Gelenkelektroniken geprüft. Ziel ist es, in Zukunft Roboter zu bauen, die auf der Raumstation oder auch in weiter entfernten Umlaufbahnen arbeiten können.
Künstlerische Darstellung von ROKVISS im Weltraum ROKVISS wurde für den Einsatz im freien Weltall

DLR – Chirurgieroboter mit DLR-Technologie auf dem Markt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211018_chirurgieroboter-mit-dlr-technologie-auf-dem-markt

Raumfahrt: Das neue robotische Assistenzsystemen Hugo™ RAS-System (robotic-assisted surgery) basiert auf den technologischen Grundlagen des vom DLR entwickelten Telechirurgiesystems MiroSurge®. Der Operateur sitzt an der Konsole, die Roboterarme führen seine Kommandos präzise, sicher und schonend für den Patienten aus. Die Vorteile: physische und kognitive Entlastung für die Chirurgen, innovative Behandlung mit geringerem Trauma für die Patienten.
robotischer Hochtechnologie, die ursprünglich für den Einsatz von Astronauten im Weltall