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Die ISS-Mission von Matthias Maurer

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/bemannte-raumfahrt/cosmic-kiss

175 Tage war der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS. Auch nach seiner Rückkehr zur Erde am 6. Mai 2022 lassen wir unsere Sonderseiten zu seiner Mission Cosmic Kiss online – mit vielen spannenden Infos zu seiner Forschung in Schwerelosigkeit und auch zu Aktionen, die Matthias speziell für Kinder und Jugendliche durchgeführt hat.
DLR_School_Info Raumfahrt: Forschung in Schwerelosigkeit Schulbuch „Mit Astronauten ins Weltall

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross/

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
Ihre kompakte Größe und ihr geringes Startgewicht sind beim Transport ins Weltall

EDEN ISS

https://www.dlr.de/de/irs/forschung-und-transfer/projekte/eden-iss

Das EDEN ISS-Gewächshaus, auch Mobile Test Facility (MTF) genannt, wurde konzipiert, um die Besatzung, die in der Neumayer-Station III in der Antarktis überwintert, mit frischen Lebensmitteln zu versorgen und gleichzeitig die Eignung von Schlüsseltechnologien für den Pflanzenanbau bei Weltraummissionen voranzubringen.
Inforadio: Garten EDEN in der Antarktis ZDF Morgenmagazin – moma:future: Gurken im Weltall

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
Ihre kompakte Größe und ihr geringes Startgewicht sind beim Transport ins Weltall

QUBE – satellitenbasierte Quantenschlüssel

https://www.dlr.de/de/kn/forschung-transfer/projekte/qkd-quantentechnologien/qube-sichere-satellitenkommunikation-mit-quantenschluesseln

Das Ziel im Forschungsverbund „Quantenschlüsselverteilung mit CubeSat (QUBE)“ ist die Entwicklung und Demonstration von Kerntechnologien für weltweite abhörsichere Kommunikation mittels satellitenbasierter Quantenschlüsselverteilung.
Während der Mission im Weltall können wissenschaftliche Messungen zum Verhalten der